Alt Pfadfinder Rosenheim


  Startseite
    Stammtisch
    Termine
    Jahres-Treffen
    Georgstag
    Memoriam
    Gebet
    Lebensfreude
    Wanderungen
    Aktionen
    DPSG
    Der Große Pfad
  Über...
  Archiv
  Abonnieren
 



  Links
   DPSG Rosenheim
   Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg
   Freudes & Förderkreis DPSG München
   Freunde und Förderer der DPSG e.V. Bundesverband
   Pfadfinderdorf Zellhof
   Katholischer Nachrichtendienst
   Christ in der Gegenwart
   Te Deum - Heute -
   Steyler Mission
   Oblaten Ottobeuren
   Stiftung Artenschutz
   METI School Bangladesh
   Anna Heringer, Architektin
   Deutsche Lebensbrücke e.V.
   Projekt Maicole
Kinder in Locuto
   Der unerträgliche Standpunkt




  Letztes Feedback



http://myblog.de/altpfadfinderrosenheim

Gratis bloggen bei
myblog.de





Die Vaterunser-Bitte

Die Vaterunser-Bitte in Frankreich

Nicht mehr Gott führt in Versuchung


»Im französischsprachigen Raum wurde der Text des Vaterunsers
für die liturgische Feier leicht verändert.
Betroffen ist die vorletzte Bitte "Und führe uns nicht in Versuchung".

Der bisherige Text auf Französisch lautete:
"Ne nous soumets pas à la tentation"
( Unterwerfe uns nicht der Versuchung ).
Die erneuerte Fassung verwendet ein anderes Verb:
"Ne nous laisse pas entrer en tentation":
Und lass uns nicht in Versuchung geraten.

Die neue Übersetzung, die ab Dezember auch
in der französischsprachigen Schweiz gültig ist,
greift die Kritik auf,
wonach Gott unmöglich die Glaubenden selbst "in Versuchung führen" könne.
Die Formulierung weist stattdessen auf Gottes Fürsorge hin,
die Menschen daran hindert, sündig zu werden.

Sollte jene missverständliche Bitte
nicht auch in deutscher Sprache neu formuliert werden?«


ger

Quelle: CIG Nr. 24/2017, Seite 271


Vater aller

Wie ich das Vaterunser mit meinen Worten bete:

Vater aller

Wir ehren deinen Namen
Dein Wille geschehe
Wir erwarten
deine Gegenwart
Das tägliche Brot
gibst du uns heute
Wir teilen es mit anderen
Vergib uns unsere Schuld
Wir verzeihen anderen
Bewahre uns
vor der Versuchung
Wir geben anderen
kein Ärgernis
Erlöse uns von dem Bösen
Von deinem Willen
sind wir alle geschaffen
Nimm uns bei dir auf

Ehre dem Schöpfer



24.6.17 23:18


Hungertod statt Auferstehung

In das Übel Geboren



In das Übel geboren

Als hätte es
die Übel dieser Welt
mit seinen Augen
schon gesehen
In Mutters Bauch
drang das Geschehen ein
Auf was hofft so
ein kleines Menschenleben

Auf die Erfüllung
daß es ist
Gezeugt aus Liebe oder
zur Vergeltung
im Krieg der Ungerechtigkeit

Wo soll es wachsen
Wo die Welt erlernen
Auf seinen ersten Schritt
lauert der Tod
Wie wird es
diese Welt erfahren

Die Ungleichheit
ist ihr Gesetz
Und was die Panzer
überfahren
Das hat kein Jetzt

Das ist Gewalt aus
der Vergangenheit
die heute nach
der Zukunft schreit


2017 © Heinz Kobald


17.4.17 06:43


23 Millionen - Ein Viertel von Deutschland

Hungertod anstatt Auferstehung

Hungertod anstatt Auferstehung



Extreme Dürre und beständige Gewalt in Afrika bedrohen über 23 Millionen Menschen mit dem Hungertod. Besonders in Kenia und im Südsudan.
Für annähernd fünf Millionen Menschen im Südsudan gibt es nicht mehr genug Lebensmittel. Ihnen droht der Tod aus Hunger.
"In der Stadt Wau sind in wenigen Wochen rund 5.000 Vertriebene aus der Region Jur River angekommen".
Jur River war eine der wenigen friedlichen Regionen in der Provinz Bahr al Ghazal.
Dort kommt es immer öfter zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen sesshaften Bauern und nomadisierenden Viehzüchtern. Sie kämpfen um den Zugang zu den noch vorhandenen Wasserstellen und Grasflächen.
In Schutzzonen und Sammelzentren um Wau suchen Menschen Zuflucht.
Dort messen Helfer den Grad der Unterernährung bei Kleinkindern unter fünf Jahren.
Über 18.200 Menschen können noch bis Ende September mit Nahrung wie Erdnusspaste, Öl und Zucker versorgt werden. Damit wird die Unterernährung bekämpft.



Seit über zwei Jahren arbeiten in Jur River ausländische und örtliche Organisationen an einem Programm zur Sicherung der Ernährung. Den dort lebenden Menschen soll die Grundlage für ihre Eigenversorgung geschaffen werden. Viele Hindernisse sind noch zu überwinden.
"Geflüchtete können nicht auf ihre Tiere achten oder auf ihren Feldern säen. Die Folgen sind ausfallende Ernten und die Hungersnot. Hilfsorganisationen können die Menschen außerhalb von Sammelzentren selten oder gar nicht erreichen."
Durch die anhaltende Dürre in der Provinz Unity in Nordkenia stehen 100.000 Menschen in den kommenden Monaten vor dem Hungertod. Durch die ausgefallene Regenzeit sind keine Ernten zu erwarten.
"Die Menschen essen teilweise zwei bis drei Tage nichts.
Andere verzehren das Fleisch verendeter Tiere. Das bedroht ihre Gesundheit zusätzlich."
Durchfallerkrankungen, Malaria und Unterernährung steigern sich beängstigend.
Die Viehherden sind auf ein Viertel des früheren Bestandes geschrumpft.
Die Menschen aus der Siedlung Nasinyono, in der Provinz Turkana, haben noch Reserven an Sorghum-Hirse für rund einen Monat. Die Ernten werden seit zwei Jahren mit einem Anbau-Programm erreicht.

Die Wasserversorgung ist bedroht

"Für Zwei Drittel der Menschen in der Turkana-Region mangelt es an der Versorgung mit Wasser."
Die Einwohner von Nasinyono sind mit ihrem Vieh auf der Suche nach Wasser bis in die benachbarten Länder. Die zurück gebliebenen Menschen trinken salzhaltiges und verunreinigtes Wasser aus einem Wasserloch.
"Sie haben versucht, den Salzgeschmack mit Zucker zu neutralisieren."



Jetzt wird die Lieferung von Trinkwasser organisiert. Zwei Lkw mit jeweils 20.000 Liter kamen in Nasinyono an. "Das reicht nur für wenige Tage."
Die medizinische Versorgung in Turkana versucht, sich auf die akuten Erkrankungen einzustellen.


Quelle: Die Johanniter


17.4.17 06:56


Georgstag 2017 in Urschalling

Georgstag 2017 Urschalling


Zum Georgstag treffen wir uns in diesem Jahr
in Urschalling am Freitag, den 5. Mai 2017
Treffpunkt um 12:00 am Parkplatz in Aschau vor dem Bahnhof
(kostenlose Parkplätze).

Um 12:43 fahren wir mit der "Vizinalbahn" - auch "Aschauer Bockerl" genannt - von Aschau zum "Hauptbahnhof" in Urschalling.
Fahrpreis Hin- und zurück 5,40 Euro. Wir kommen dort um 12:53 an - gehen gemütlich den Berg hinauf zur Kirche.
Um 13:45 halten wir in der Kirche eine Meditation zur Erinnerung an die Pfadfinder, die in den 60-ziger Jahren dort ihr Versprechen abgelegt haben.
Einige Gruppen sind dorthin sogar "gewallfahrt".
Die Kirchenführung beginnt um 14:00 Uhr.
Um 15:00 Uhr hocken wir in der "Mesnerstub'n" beieinander.
Ab 16:58 oder später fahren wir mit dem Zug wieder nach Aschau zurück.
Weitere Abfahrtszeiten: 18:25 - 19:24 -

Wir freuen uns auf Euer Kommen - allein oder "mit Anhang".
Paul Zehetmeir
Tel. 08031-92913, E-Mail: christaZ@t-online.de
Georg Schmid
Tel. 08031-3523960, E-Mail: georg.schmid.ro@gmx.de

Die "Vizinalbahn" von Aschau nach Prien hat eine lange Tradition.
( aus der Website von Aschau )

Gebaut wurde sie in den Jahren 1877/78 von dem Nürnberger Industriellen Dr. Theodor von Cramer-Klett. Zwei Jahre zuvor hatte er Schloss und Besitz Hohenaschau erworben.
Durch den Bau einer Verbindung zur bestehenden Hauptstrecke München-Salzburg wollte er den Holzreichtum des Prientales wirtschaftlich nutzen. Der Anschluss an das Schienennetz am 18. August 1878 brachte dem Priental eine aufstrebende Entwicklung.
Die Gemeinden des Prientales und seine Menschen lebten seit Mitte des 16. Jahrhunderts von der Eisenverarbeitung. Pankraz von Freyberg, hatte sich an den Erzgruben am Kressenberg (heute Autobahnausfahrt Neukirchen) und an der Eisenproduktion beteiligt. Er nutzte die dichten Waldungen des Prientales für die Verarbeitung vom Eisenerz.
Holz war neben der Wasserkraft die wichtigste Energiequelle. Im Bereich der Erzgruben war es wegen der Nähe zu den Salinen in Reichenhall und Berchtesgaden knapp geworden. Es lohnte sich, Eisenerz nach dem ersten Schmelzvorgang (in Form von "Flossen") über den Chiemsee und 40 km zu Lande auf Fuhrwerken bis zu den Eisenwerken am Hammerbach, südwestlich von Schloss Hohenaschau, zur Weiterverarbeitung zu transportieren.
Das brachte den Menschen im Tal der Prien über 350 Jahre lang Arbeit und Brot. Als Waldarbeiter, Köhler, Fuhrmann, Nagelschmied, Drahtzieher, Bauer oder Arbeiter in den Hammerschmieden gab ihnen das Eisen ihren Lohn.
Das Ende dieser wirtschaftlichen Entwicklung im Priental begann, als die Holzkohle und der Torf dem Konkurrenzdruck der Steinkohle nicht mehr standhielten. Die Folge davon war das endgültige "Aus" für die hiesigen Eisengewerke im Jahre 1879.

Urschalling - Kirche St. Jakobus

Mit einer weltberühmten, kontrovers diskutierten, Dreifaltigkeitsdarstellung ist die Kirche St. Jakobus in Urschalling weit über die Grenzen des Chiemgaus hinaus bekannt geworden.
St. Jakobus steht in seinem Bilderreichtum einzigartig da. Kaum ein Sakralbau blieb über die Jahrhunderte so gut erhalten.
In der Hochblüte der Romanik, als Auftragswerk der Grafen von Falkenstein wurde Urschalling zum ersten Mal ausgemalt. Das Kircheninnere ist von einem Bilderzyklus am Ende des 14. Jahrhunderts bedeckt. Er wurde 1600 vollständig übertüncht. So blieb er unbeschadet erhalten und führt dem Betrachter die Heilsgeschichte vor Augen. Der Wert der Fresken liegt in ihrer Vollständigkeit und zeitbedingten großen Form.



Hinter der hölzernen Kirchentür verbirgt sich ein kulturelles Schatzkistchen:
Die Kirche St. Jakobus mit ihren farbenfroh bemalten Wänden und Decken.
Das Gotteshaus vereint mehrere Epochen:
In dem romanischen Bauwerk sind heute größtenteils gotische Fresken zu sehen.
Der zwiebelförmige Kirchturm wurde erst 1711 im Barock ergänzt.
Die rund 900 Jahre alte Kirche ist in der Region einmalig.
"Bis hinunter nach Südtirol und weit über die Grenzen Bayerns hinaus
gibt es diesen gotischen Freskenzyklus von 1420 in dieser durchgängigen Form überhaupt nicht mehr.
Die Kirche selbst ist noch um einiges älter, so alt wie die Gemeinde Prien am Chiemsee."




Die einzigartige, aber umstrittene Dreifaltigkeits-Darstellung an der nördlichen Kirchendecke hat die kleine Chiemgauer Kirche weltberühmt gemacht.
In der Mittelfigur sehen einige Besucher eindeutig eine Frau als Symbol für einen weiblich-schöpferischen Aspekt des Gottesbildes.
Andere wollen darin eine rein männliche Dreifaltigkeits-Darstellung erkennen, die Figur in der Mitte ist nach dieser Interpretation ein junger Mann.



Da die Fresken in der Urschallinger Kirche so selten und kostbar sind, lassen sie sich nur vom Vorraum aus - vor dem Schutzgitter - bewundern. Selbst von dort aus hat der Besucher einen guten Blick auf den bunten Innenraum des Gotteshauses.
Die gotischen Fresken sind heute noch in Originalfarben zu sehen.
Erst 1920 entdeckte eine Mesnerin die seltenen Malereien unter einer Putzschicht aus Übermalungen aus anderen Epochen. Dieser dicke Putz war über 400 Jahre ein Schutz für die gotischen Fresken, deswegen mussten die Farben nicht nachgemalt oder aufgefrischt werden.



Von den Wänden und Decken blicken dem Besucher zahlreiche biblische Figuren und Heilige entgegen, gezeichnet in warmen Erdfarben - von Adam und Eva über die Märtyrer Laurentius und Stephanus bis hin zur Mutter Gottes mit dem Christuskind.

Quellen:

Helga Schömmer, Gäste- und Kirchenführerin
Chiemsee-Alpenland-Tourismus
B5 - Radio aktuell


7.4.17 17:50


Waar des was fias Neie Jahr ?

Was fias Neie Jahr

De Welt is durcharananda kemma
De Hirtn wern an andan Weg nemma
De Schaf findn koane Weidn nimma
In da Stod herin
wern de Leit oiwei schlimma
Aufn Land drauß
treibn si de Räiba ummanand
Koana hoat si an a Gsetz
De Lobby schreibt grad wieda a neis
De Richta sprechan
koa Recht fia de Arman
De Reichn kennan in ihra Gier
koa Dabarma

Bei de Wahln woaß koana
wem a sei Stimm gem kannt
De wo entscheidn soin
streitn grad midanand
As Parlament hat nix zum
sang beim Handls-Gsetz
De Regierung liagt weida
beim Fürsorge-Netz
Mia derfan oafach
ned so lang lem

Ned grad aufsang
Was kaputt ganga is
Dera Zeit muaßd was
dagegn hoitn
"Innehaltn" - sagt da Odilo
Steh bleibn - Ned so weida renna
De Technik bringt
am Mensch koa Heil
Ob a Automobil
koan Fahra ned braucht
Ob a App auf meim Smartphone
mei Zigarettn raucht
Werd koa App fia mi
meine Sindn biaßn
Kon koa App am Morgn
mein Schöpfa griaßn

A jeda hat sei Seel mitkriagt
Aba wanna de oiwei oliagt
reds boid nimma mid eam
bleibt stumm
Er selba sigt boid nimma
den Sinn in seim Lebn
Doch des is eam
zur Aufgab gebn
Rausfindn was de seine is
Was ea doa kon
Ned blind ned taub
durch de Stundn renna
ois daat ma mit koam
ned redn kenna

Zum Denga hamma
im Kopf an Vastand
Was Guads doa
kon a jede Hand
Gwahra schiassn
ins Lem grad Lächa
Menschn nemman
andane Menschn as Lem
Dawei is eam sei eigns
aa ois a Gschenk
vom Schöpfa gem
Da Mensch is ned grad
de Boana des Fleisch des Bluat
In dera Zeit daat wieda
as Nachdenga guat

A Freid an seim Lebn
Wer kannt de ned ham
Dadazua muaß koana ned
Schutzgräbn gram



Weihnachtn 2016 © Heinz Kobald



26.12.16 12:57


Der Alt-Pfadfinder-Stammtisch


Altpfadfinder Rosenheim - Stammtisch -

Grüß Gott - Altpfadfinderinnen und Altpfadfinder
aus Rosenheim und Umgebung

seit Oktober 2007
gibt es einen Stammtisch für uns

jeden zweiten Montag im Monat - um 18 Uhr
treffen wir uns

beim Huberwirt in Westerndorf bei Pang (Am Wasen)

Vom 3. November 2016 bis zum 15. November 2016 ist der Huber-Wirt im Urlaub. Am 16. November ist er wieder da.
Wir treffen uns am Montag, den 12. Dezember 2016 wieder.


19.8.08 09:18


Jahrestreffen 2016 in Prutting

Altpfadfinder Rosenheim Jahrestreffen 2016 Prutting
Kolbermoor, August 2016

Liebe Freundinnen und Freunde !

Wir laden Euch zu unserem diesjährigen Alt-Pfadfinder-Treffen ein.

Am Samstag, 24. September 2016 um 16 Uhr

feiern wir den Gottesdienst in der
Kirche "Mariä Himmelfahrt" in Prutting (bei Rosenheim).

Pfarrer Zach oder Kaplan Hilger von St. Nikolaus in Rosenheim werden die Messe zelebrieren, Mitglieder der Pfarrgemeinde Prutting unterstützen uns bei der Gestaltung, so werden unsere Lieder mit der Orgel begleitet, außerdem erhalten wir eine kurze Einführung in die Kirche, die 2011 vollständig renoviert wurde.

Zu unserem Beisammensein treffen wir uns anschließend
ab 17:15 Uhr im Gasthaus "Zur Post" im Nebenzimmer.
(Parkplätze gibt es an der Kirche oder gleich neben dem Gasthof)

Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit vielen treuen Freundinnen und Freunden!

Euer Paul und Georg

Eine organisatorische Bitte:
Wir hoffen auf ein Lebenszeichen von denen,
die nicht an unserem Treffen teilnehmen können !

Teilt uns bitte Änderungen mit: Anschrift, Telefon, e-mail etc.

Das Treffen 2017 findet wieder
am letzten Wochenende im September statt.

Almputz als Seniorensport
Wie in den letzten Jahren ist auch heuer wieder eine "Entbuschungs-Aktion" im September vom 13.9. bis 15.9. in Unterwössen auf der Jochbergalm geplant. Mit dem Erlös unterstützen wir, wie in den letzten Jahren, das Schulprojekt "METI in Bangladesch". Bei Interesse bitte melden bei Georg Schmid.

Paul Zehetmeir
Obere Breitensteinstraße 35
83059 Kolbermoor
Telefon: 08031-92913
e-mail: christaz@t-online.de

Georg Schmid
Pettenkofer Str. 21
83022 Rosenheim
Telefon: 08031-3523960
e-mail: georg.schmid.ro@gmx.de

23.8.16 19:53


Entbuschen auf der Jochbergalm

Entbuschung 2016 Jochbergentbuschung-entbuschung-entbuschung-entbuschung

Liebe Freunde der Altpfadfinderei
und des zünftigen Senioren-Daseins,


unter dem Motto "Almputz als Seniorensport" laden wir Euch auch in diesem Jahr wieder zu einer Entbuschungsaktion ein.
Almen verschwinden, wenn sie unterhalb der Waldgrenze von etwa 1800 m gelegen nicht periodisch geschwendet bzw. "entbuscht", d.h. vom Gehölzaufwuchs befreit werden.
Seit 2009 setzen wir das alte Versprechen "Der Pfadfinder schützt Pflanzen und Tiere" aktiv um, und verbinden die "gute Tat" einerseits mit Heimatpflege, andererseits mit einem Entwicklungsprojekt in Bangladesch. Gesponsert werden wir dabei von namhaften Getränkefirmen, organisiert wird das ganze vom Landschaftspflegeverband Traunstein.

In diesem Jahr wollen wir Teile der Jochberg-Alm in sanft-steilem Gelände von Gehölz in "Christbaumhöhe" befreien.



Der Jochberg-Hang mit den Christbäumen

Die Arbeit ist leichter, wie in früheren Jahren und unserem Senior-Dasein angepasst.
Die Jochbergalm liegt oberhalb von Unterwössen in 1256 m Höhe, mit herrlichem Blick ins Tal.



Die Auer-Alm, eine der drei Jochberg-Almen

Wie in den vergangenen Jahren geht der Erlös wieder an das Schulprojekt METI in Bangladesch zur Förderung der handwerklichen Ausbildung. METI heißt "Modern Education Trainings Institut" ( www.meti-school.de ). Nicht mit Auswendiglernen wird hier Schule gemacht, sondern durch selbstbestimmtes Lernen in kleinen Gruppen. Junge Menschen lernen die Sonne auf dem Dach mit Photovoltaik und im Schulgarten mit Blattgrün einzufangen. Genau das wird gebraucht, um der weltweiten Not, Perspektivlosigkeit und Flüchtlingsflut zu begegnen.

Wann?
Am 13. ( Dienstag ), 14. ( Mittwoch ), 15. ( Donnerstag )
September 2016

Wo?
Unterwössen, auf der Jochbergalm ( Salzburger Autobahn,
Ausfahrt Bernau, Richtung Grassau, Marquardtstein … )
An allen Tagen wartet um 8.00 an der Kirche in Unterwössen
ein Abholdienst zur Weiterfahrt

( es dürfen nur genehmigte Fahrzeuge hochfahren ).

Es macht Spaß mitzumachen in freier Natur und luftiger Höh alte Jugendlichkeit zu üben und Freundschaft zu pflegen. Auch eintägiges Mitmachen ist willkommen.

Die Jochbergalm ist bewirtschaftet ( mit eigener Käseproduktion ),
sie hat "Stil", ist sehr schön und sauber,
von einer Sennerin bewirtschaftet, die uns auch bekochen wird.
Es gibt ein Matratzenlager für 15 Personen ( DAV-ähnlich ).
Wer übernachten will, bitte Schlafsack mitbringen.
Das Matratzenlager ist unter dem Giebeldach, sehr niedrig und nur mit einer Stehleiter erreichbar. Außerhalb gibt es Toiletten mit Wasserspülung.
Wir hoffen, dass viele übernachten, denn die gute Almstube eignet sich trefflich für Gemütlichkeit und Gesang.

Anmeldung bei:
Georg Schmid: 08031-3523960
E-Mail: georg.schmid.ro@gmx.de, Handy: 0179-7879523
( die Alm hat keinen Netzempfang )

Mitzubringen:
Arbeitshandschuhe, Bergschuhe ( evtl. Gummistiefel ), Baumschere.

Lasst uns auch in diesem Jahr wieder für landwirtschaftliche Schönheit, Entwicklung in Bangladesch und persönliche Fitness in den "alpinen Ring" steigen: Macht mit !!!

Einsatzleitung: Sepp Heringer - Organisation: Georg Schmid

1.8.16 08:43


War stops eduction

Jesuiten Education War

war
stops
education
education
stops
war

60 Millionen Menschen sind auf dieser Erde auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Unrecht.
Mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder und Jugendliche.

»Wir haben in Falludscha gelebt.
IS-Kämpfer kamen und begannen zu schießen.
Ich habe mich mit meiner Mutter unter der Treppe versteckt.
Draußen sind Häuser eingestürzt und Menschen gestorben.
Einige meiner Freunde konnten fliehen. Andere wurden umgebracht.«


Naaba, 9 Jahre, Erbil im Nordirak



Kinder zeichnen den Krieg

»Sie haben Menschen mit Messern umgebracht und Granaten geworfen.
Ich habe nichts mehr gegessen. Wir sind in eine Moschee geflohen.
Wir haben auf Matten geschlafen.
Als es zu regnen begann, ist das ganze Wasser herein gelaufen.«


Amina, 9 Jahre, Zentralafrikanische Republik


100 Euro für ein Kind und ein Jahr
kostet ein Platz in einem Bildungsprogramm


Jesuitenmission



10.8.16 11:39


Georgstag 2016 - Brannenburg -

Georgstag 2016 BrannenburgUnser Georgs-Tag ist am 29. April !

Alle auf den Guten Pfaden sind herzlich eingeladen !

Der Georgstag ist traditionell am 23. April, aber an dem Tag haben die meisten von uns andere wichtige Dinge zu tun.
Unser Georg hebt zwei neue Enkel aus der Taufe.
Das ist für einen Georg am Tag seines Namenspatrons ein ganz wichtiger Familientag.

Wir treffen uns am Freitag, den 29. April in Brannenburg

um 14 Uhr in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt.

Parkplätze findet ihr hinter dem Schloßwirt und vor der Wendelsteinhalle.
Nach einer Andacht in der Kirche hören wir eine Einführung in die Geschichte der spätgotischen Kirche aus dem 12. Jahrhundert.

Danach laufen wir auf einem Kulturspaziergang rund um das Zentrum von Brannenburg.
Zum Abschluss setzen wir uns um 16 : 30 Uhr beim Schloßwirt neben der Kirche zum Gespräch bei Kaffee und Brotzeit zusammen.

Alle, die mitkommen wollen, sind herzlich eingeladen.
Pfadfnder gewesen zu sein, ist keine Voraussetzung.

Auf Euer Dabeisein freuen sich

der Paul und der Georg


Paul Zehetmeir
Tel. 08031-92913 - e-mail:christaz@t-online.de

Georg Schmid
Tel. 08031-3523960 - e-mail:georg.schmid.ro@gmx.de


12.4.16 00:08


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung