Alt Pfadfinder Rosenheim


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Investitionen in Lebenswerte

Steyler Missionare - In welcher Erde wachsen Priester
In welcher Erde wachsen Priester ?

"Seelsorger - Entwicklungshelfer - Lebensretter



Priesterweihe in Togo

Steyler Missionare arbeiten seit 140 Jahren in den Gebieten der Erde, in denen die Armut herrscht. Sie helfen den Menschen, die in Not und Elend leben. Ohne Unterschied zwischen Religion, Kultur und Frau und Mann.

Rund um die Erde werden junge Männer berufen,
als Priester und Missionar den Menschen zu helfen.

Steyler Missionare leben in fast 80 Ländern dieser Welt mit den Armen, Entrechteten und Ausgegrenzten.
Auf der Überzeugung des Glaubens bauen sie Schulen, Krankenstationen und Werkstätten, sie öffnen den Zugang zu Bildung, lindern die Not und stehen den Menschen als Seelsorger zur Seite.

Über 1.000 junge Männer bereiten sich in diesem Jahr darauf vor,
Priester und Steyler-Missionar zu werden.
Sie wollen ihr Leben in den Dienst Gottes und der Menschen stellen.
Viele Männer kommen aus Gesellschaften,
in denen die Armut den gesamten Lauf des Lebens bestimmt.

Dennoch wollen diese jungen Männer ihrer Berufung folgen.

Was kostet die Ausbildung für einen Missionar ?

45 Euro für die Studienkosten in einem Semester
60 Euro für Bücher und Unterrichtsmaterialien in einem Semester
90 Euro für die Unterbringung und Ausbildung in einem Monat." ( 1 )

Sie kommen oft als Priester nach Europa,
weil das Abendland keine Priester auf ihren Weg ruft.

Für die Millionäre Europas zum Nachdenken:
In Priester investieren -
anstelle einer seelenlosen Gewinnoptimierung ?

Oder werfen die Verbraucher in Deutschland
mit den Lebensmitteln
auch andere Lebenswerte auf den Müll ?

"Der Umweltverband WWF hat in einer aktuellen Studie ausgerechnet,
dass die Deutschen jährlich 18 Millionen Tonnen Nahrung wegwerfen.
Das ist ein Drittel des gesamten Verbrauchs:
45 Millionen Hühnchen,
4 Millionen Schweine
250.000 Rinder
der laut Heinrich-Böll-Stiftung erst gar nicht auf die Teller kommt.
Das wird als "vermeidbarer Abfall" in Privathaushalten vergeudet." ( 2 )

Der seelenlose Konsum frisst die Erde auf.
Die Kirchen in Deutschland haben eine Kirchensteuer
- und trotzdem keine Priester !

"Der Hang zum steigenden Konsum ist das größte Hindernis,
an Ressourcen zu sparen und weniger Müll zu produzieren,
klagt der britische Entwicklungspsychologe Bruce Hood von der University of Bristol im Fachjournal Nature.
Er fordert eine Abkehr von Materialismus und Besitzstreben.

Für die Herstellung eines neuen Handys werden verbraucht:

60 verschiedene Metalle, einige kommen aus Krisengebieten.
1.300 Liter Wasser,
30 Kilogramm Kohlendioxid mischen sich in die Atemluft,
berichtet der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland.

Für ein Baumwoll-T-Shirt 2.700 Liter Wasser" ( 3 )

Dieses Wasser läuft an verdurstenden Menschen vorbei.
Wasser, Sauberes Wasser, das den Menschen vorenthalten wird,
die nicht mit Sauberem Wasser versorgt werden,
weil es andere für Dinge verbrauchen,
die nicht lebensnotwendig sind.


6. April 2016 © Heinz Kobald

_______________________________________________________

Quellen:

( 1 ) Steyler Mission

( 2 ) Zu gut für die Tonne
Verschwendung von Lebensmitteln:
Ernährungsminister Schmitdt will das Mindesthaltbarkeitsdatum abschaffen
Markus Balser
Süddeutsche Zeitung, 26. 27. 28. März 2016, Seite 1

( 3 ) Trügerisches Glück
Astrid Viciano
Süddeutsche Zeitung, 26. 27. 28. März 2016, Seite 35


7.4.16 17:45


Brot des Lebens

Brot Fleisch geworden
Das Brot, das Fleisch geworden ist



Wie kann uns dieser sein Fleisch zu essen geben?
Diese Frage erschreckte die Männer am Tisch.
Da saßen sie mit dem Mann, dem sie viele Jahre lang gefolgt waren und seinen Worten zugehört hatten. Viele seiner Worte hatten sie überrascht, weil er so viel Neues Denken von ihnen verlangt hatte.
Aber jetzt? Wie sollten sie diese Worte verstehen?
Saß er nicht mit ihnen am Tisch? Sahen sie nicht das Brot in seinen Händen, wie er es in Stücke brach und ihnen reichte.
Nehmet, das ist mein Fleisch.
Dann nahm er den Kelch mit dem Wein und sagte, das ist mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird.
Sie hatten erkennen müssen, ihr Leben war mit dem Leben dieses Mannes nicht zu vergleichen.
Aber seine Worte jetzt überstiegen alles, was er bisher von ihnen verlangt hatte.
Er forderte sie sogar auf, das zu seinem Gedenken immer wieder zu tun. Wozu?
Das Geschehen erfasste sie mit seiner Ungeheuerlichkeit, die sie nicht wiederholen wollten. Wer von ihnen sollte den Mut dazu haben? Keiner von ihnen dachte daran, mit einem Messer ein Stück Fleisch aus seinem Körper zu schneiden. Oder gar das Blut zu trinken, das aus der Wunde floß.
Brot und Wein, das hatten sie auf ihren Wegen oft gegessen und getrunken. Aber nach diesen Worten wußten sie nicht, würden sie davon wieder essen können, ohne an den Schrecken aus den Worten zu denken, die dieser Mann an ihrem Tisch von sich selbst gesprochen hatte?
Er sprach auch von seinem Abschied von ihnen. Das konnten sie auch nicht verstehen, er sollte nicht mehr da sein, sie nicht mehr mit ihm gehen können?
Brot als Fleisch, Wein als Blut, das konnte in ihren Vorstellungen noch einen Platz finden, aber dieses Brot als sein Fleisch zu sehen und den Wein als sein Blut. Das für sie alle vergossen werden soll? Nein, Nein, das konnte nicht sein.
Unvorstellbar auch, sie sollten sich gemeinsam an einen Tisch setzen, das Brot brechen und es essen und dabei an sein Fleisch denken. Ganz gewiß würde ihnen auch der Wein nicht als sein Blut schmecken.
Warum nur hatte er ihnen diese Bilder gegeben?
Wie sollten sie wieder Brot essen, wenn sie hungrig waren, und Wein trinken, wenn sie der Durst plagte, ohne dabei an ihn zu denken?
Er wollte ihnen doch ein Zeichen geben, bei dem sie an ihn denken sollten, darum sollten sie es auch wiederholen. Aber warum nur mußte er das Brot zu seinem Fleisch machen und den Wein zu seinem Blut? Weil Brot und Wein so wichtig waren, um ihren Hunger und ihren Durst zu stillen? Weil sie mit diesen Speisen ihr Leben erhalten konnten?
Welches Leben wollte er ihnen mit diesem Brot und dem Wein geben? Welches Leben wollte er ihnen damit erhalten?
Ihr Verstand blieb verschlossen.
Brot, das sein Fleisch sein sollte.
Wein, das sein Blut sein sollte.
Alle sollten sie davon essen und trinken?
Zu welchem Leben führte er sie jetzt?


Ostern 2016 © Heinz Kobald


19.3.16 17:56


Versuch über das Göttliche

Volker Gerhardt,Sinn des Sinns,Versuch über das Göttliche,

Mehr Gott wagen



Der an der Berliner Humboldt-Universität lehrende Philosoph Volker Gerhardt hat einen spannenden Versuch vorgelegt,
In seinem neuen "Versuch über das Göttliche", sieht er die Überzeugungskraft der "religiösen Botschaft" gerade darin, dass es ihr gelingt, "ihre Anhängerschaft zum Leben zu verführen".

Weil es einen Sinn im Ganzen und durch das Ganze gibt,
ist es auch möglich, sich trotz aller Wirrnisse von Welt und Zeit,
sogar angesichts der Endlichkeit, der persönlichen Sterblichkeit
zu freuen - mehr noch: zu glauben.

"Wie anders sollen wir inmitten von Krankheit und Tod, Missgunst und Bosheit,
angesichts alltäglicher Gefahren ( … ) in der Lage sein,
im Bewusstsein eines göttlichen Grundes und
in der Hoffnung auf eine versöhnliche Aussicht handeln und leben zu können?"

Das erzeugt für Gerhardt keine weltfremde Illusion, sondern schafft Realität,
die kann als "vorrangige seelische Quelle des Glaubens angesehen werden".
Nicht ohne Wissen, nicht ohne den Drang, die Grenzen des Wissens abzuschreiten und sie mutig zu erweitern aber auch nicht ohne das Bewusstsein, dass der Glauben das Wissen in sich trägt und stets neu ausgreift nach Erkenntnis und Überschreitung.

So ist Glauben nichts Statisches, sondern für Gerhardt etwas Dynamisches, Progressives:
Unruhe, Suche, Dialog, Andächtigkeit, Achtsamkeit, Selber-Denken.

Volker Gerhardt weiß um die Grenzen rationalen Wissens ebenso wie um die Irrwege einer kirchlichen Beschwörungsreligiosität, die ihren Mangel an Erkenntnis und Einsicht umso mehr mit dogmatischer Behauptungswillkür zu übertrumpfen sucht,
wenn sie nicht gleich in pure Gefühlsduselei oder triviales Wellnessgetue abgleitet und ihr Heil dort sucht, wo die Vernunft abgeriegelt ist.

Die Weite des geistigen Horizonts zu verbinden mit der Bescheidenheit des akribisch religiös Suchenden, Ahnenden und um Sprache Ringenden, macht Gerhardts philosophische Meditation über den "Sinn des Sinns" so sympathisch:

Sie widersetzt sich nicht nur der Arroganz sowohl der religiösen wie der antireligiösen Besserwisser, sondern begleitet Schritt für Schritt den, der sich nicht zufrieden gibt mit der Allerweltsschonkost geistlicher Routine und auch nicht mit den Plattitüden jener "Weisheitslehrer", die behaupten, mit dem Göttlichen, mit Gott abschließen zu können, weil alles, was ist, angeblich aus sich selbst erklärbar sei.

Volker Gerhardt bevorzugt den Weg der ernsthaft Fragenden, Bohrenden und Zweifelnden, jener, die mit Kant den spekulativen "Gottesbeweisen" aus dem Sein oder dem Seienden nicht trauen und die nach Nietzsche ebenso wenig Ruhe geben wollen angesichts der großen Erregung, was im Menschen, als Mensch womöglich doch stirbt, wenn Gott "stirbt".

Gerhardt kann sich angesichts der Ignoranz mancher aus der eigenen Philosophengilde einem gewissen Spott nicht entziehen über jene, die meinen, dass Gott kein Thema der Philosophie mehr sein könne, weil es ihn ja nicht mehr gebe, weil er tot sei.

Dem Menschen fehlt eben doch was,
wenn Gott fehlt.

Glauben bedeutet für Gerhardt eine "Einstellung zum Wissen". Kein Ignorieren.
Der Glauben stehe sogar in einer besonderen Beziehung zum Wissen,
"die so eng und unverzichtbar ist,
dass man von einer notwendigen Verbindung sprechen muss.
Wissen gibt es nur in Verbindung mit dem Glauben,
und Glauben verliert seinen Sinn, wenn er keinen Bezug zum Wissen hat".

Aus der Tatsache, dass das Ganze stets in Beziehung steht zum Selbst und dass es eine Bedeutung hat für das sich selber bedenkende Dasein, wagt Gerhardt die Überschreitung auf das hin, was er als das Göttliche bezeichnet:

"Es ist das Ganze der Welt,
der gegenüber das Ganze eines Individuums
zu seiner einzigartigen Bedeutung gelangt."

Gerhardt wendet sich gegen Denkverbote und schlägt vor,
das Göttliche "als Bedeutung der Welt" zu beschreiben.
"Wenn Gott für den Menschen Bedeutung haben soll, kommt noch etwas hinzu:
Er muss ihm nahe stehen.
Gott muss dem Menschen so nahe sein
wie notfalls nichts anderes auf der Welt.
"


_________________________________________________________________


Textteile aus der Buchbesprechung von Johannes Röser in CIG 41 / 2014 S. 463

Volker Gerhardt, Der Sinn des Sinns - Versuch über das Göttliche

C. H. Beck München, 2014, 357 Seiten, 29,95 €


8.1.16 23:22


Weihnachten 2015

Auf Weihnachtn zum song


Was waar auf Weihnachtn zum song ?

Dass si de Menschn amoi vatrang
Ned oiwei aufanand eischlang
So ohne Waffn is de Menschheit ned zum Denga
Weis eanane Kinda de Waffn zum Spuin scho schengan
Schlag no zruck ! Laß da nix gfoin !
Mehr is vo dem Vastand ned zum woin

Fia Weihnachtn gibts an Katalog
A Künstlichs Liacht is grad en vogue
Engal konsda hauffaweis kaffa
Und mia kennan ganz ruhig schlaffa
Kimmd a dann da Weihnachtsmann
Rammas Krippal ganz schnell zsamm

Herbergssuche mid am Kind
Gehts no weida aba gschwind
Auf a soichane Wandarei
lasst ma si doch jetz ned ei
Schaugts da Stern is wieda da
Der leicht aa in Afrika
Deszweng brauchats des doch ned
dass a vor da Tir draußd steht
Weihnachtn is a Hoffnung fia alle
Aa fia de dort drinn im Stalle

Weihnachtn - Was is des heit
Ums Heilige Land da Ewige Streit
Wia soi des Stickal auf da Erdn
grad fia de oan a Hoamat werdn

Nix vom Heiland waar zum hörn
wei d Kanonen oiwei störn
Nix zum hörn was d Engal singa
wei se de ganz laud umbringa

Wanns Vanillekipfal singt
und da Stern aufd Spitzn springt
steht da Weihnachtsmo scho do
Nix vo Bethlehem und so
In de Fensta vo de Gschäfta
glitzat bunt des Weihnachtsgschäft
Olle Jahr de selbn Liada
Koana fragt da no Warum ?
Jesus - wer soi des jetz sei
Josef und de Maria sei Wei
Wirkli ned - Des passt da ned
D Leit san ja nimma so bläd

In da Heilign Nacht gibts Gschenka
Da muaß koana weid zruck denga
Woher soin de König sei
Warn de wirkli aa dabei
Woassd mid soichane oidn Gschichtn
konsd koa Weihnachtn ned richtn


2015 © Heinz Kobald



30.11.15 12:02


Der Name meines Bruders

Tamaras GebetTAMARAS GEBET

Unter dem sternenbedeckten Himmel hatte Tamara keine Scheu, sich an Gott zu wenden. Sie glaubte, Ihn besser zu kennen als ihren Mann. Ihre geflüsterten Worte verloren sich im Rauschen des Baches. Dennoch hoffte sie, dass sie bis zu Ihm aufsteigen würden.

Als die Männer, die mit dem Jeep gekommen waren, ihr Haus verließen, bestand Zahed darauf, ihnen Orangen anzubieten, und bat seine Frau, ihm zu helfen, zwei große Körbe zu füllen. Sie weigerte sich.

An diesem Abend blieb Tamara länger als sonst auf der Bank sitzen. Sie wagte nicht, die Worte auszusprechen, die ihr auf der Zunge brannten. Und so blieb ihr Gebet auch dieses Mal stumm:
"Dein Name ist groß, und mein Herz ist zu klein, um ihn ganz zu umfassen. Was sollst Du mit dem Gebet einer Frau wie mir anfangen? Meine Lippen berühren kaum den Schatten Deiner ersten Silbe. Aber, so heißt es, Dein Herz ist größer als Dein Name. Wie groß Dein Herz auch sein mag, eine Frau wie ich kann es in ihrem eigenen schlagen hören. So heißt es, wenn sie von Dir sprechen, und sie sagen nichts als die Wahrheit.
Aber warum muss ich in einem Land leben, in dem die Zeit ihre Arbeit nicht verrichten kann? Die Farbe hat keine Zeit, abzublättern, die Vorhänge haben keine Zeit, zu vergilben, die Teller haben keine Zeit, zu zerspringen. Die Dinge sterben vorzeitig, die Lebenden sind immer langsamer als die Toten. Die Männer in unserem Land altern schneller als ihre Frauen. Sie vertrocknen wie Tabakblätter.

Der Hass ist es, der ihre Knochen beieinander hält. Ohne Hass würden sie im Staub in sich zusammenfallen, um nie wieder aufzustehen. Eine Windböe könnte sie forttragen. Nur die nächtlichen Klagen ihrer Frauen blieben zurück. Hör mir zu, ich habe zwei Söhne. Der eine ist die Hand, der andere die Faust. Der eine nimmt, der andere gibt. An einem Tag der eine, am nächsten Tag der andere. Ich flehe Dich an, nimm mir nicht beide."

So betete Tamara an dem Abend, an dem sie sich geweigert hatte, die zwei Orangenkörbe zu füllen, die ihr Mann den Männern mit dem Jeep geschenkt hatte.

CH Beck Verlag:

Dies ist die Geschichte einer Familie im Krieg, an einem Ort ohne Namen, die in vielen Gegenden der Welt spielen könnte. Wie in einem Kammerspiel, hochaktuell und zugleich von überzeitlicher Gültigkeit, erzählt der Roman in einer klaren und poetischen Sprache von Manipulation und Moral, von Bruderliebe und von einem Geheimnis.
Als ihre Großeltern ums Leben kommen, endet die Kindheit der Zwillinge Amed und Aziz abrupt. Einer der Brüder soll zum Märtyrer werden. Der unheilbar kranke Aziz darf aus religiösen Gründen nicht geopfert werden, sagt der Vater. Aber Amed hat Angst. Und seine Mutter will nicht beide Söhne verlieren.

Larry Tremblays Roman "Der Name meines Bruders" ist ein eindrucksvolles Plädoyer gegen den Krieg, in Kanada mittlerweile Schullektüre. Er wurde mit dem Preis der Buchhändler von Québec ausgezeichnet.

22.11.15 19:53


Landschaftspflege 2015 auf der Röthelmoosalm

Pfadfinder schwenden RöthelmoosalmAlmbauern und Pfadfinder
schwenden gemeinsam


Alt-Pfadfinder unterstützen
die Aktion des Landschaftspflegeverbands
auf der Röthelmoosalm


Die Almbauern der Röthelmoosalmgemeinschaft freuen sich über die tatkräftige Unterstützung beim Schwenden des steilen Südhangs oberhalb des Dandlkasers auf der Röthelmoosalm.
Neun Senioren der Pfadfinder aus Laufen und Rosenheim unter der Anleitung von Dr. Sepp Heringer aus Laufen sind drei Tage lang im steilen Gelände im Einsatz.
Mit Motorsense, Astschere, Rechen und Heugabeln schneiden sie Brombeeren und Fichtenanflug aus dem steilen Wiesenhang.



Diese Pflanzen werden vom Weidevieh gemieden. Der Steilhang wird erst im Laufe des nächsten Sommers wieder abgegrast.
Ließen die Almbauern dieses Gestrüpp weiter wachsen, würde es in kurzer Zeit die Lichtweidefläche überwuchern.
In dem nährstoffarmen Magerrasen des Naturschutzgebiets wachsen zahlreiche seltene und schützenswerte Gräser und Kräuter, die offene, besonnte Hänge brauchen.
Der LPV hat Almbauern und Alt-Pfadfinder zusammengebracht und die Aktion organisiert. Ein wichtiges Anliegen des LPV ist es, die Almbauern bei ihrer oft anstrengenden Arbeit zum Erhalt der Kulturlandschaft zu unterstützen.
Besonders die Röthelmoosalm, die vollständig im EU-Vogelschutz-Gebiet liegt, beherbergt viele unterschiedliche Lebensräume vom Hochmoor bis zum Kalkmagerrasen und zeichnet sich deswegen durch eine hohe Biodiversität aus.
Die Alt-Pfadfinder erhalten für ihre landschaftspflegerische Tätigkeit vom LPV ein geringes Entgelt. Das wird wie die Jahre davor, für die Unterstützung der Arbeit der METI-School in Bangladesh überwiesen.

22.10.15 17:15


Gedanken zu

Laudato si - Schutz der ArbeitEinige Worte aus
der Feier der Eucharistie in St. Martin zu "Laudato si"

Zur Notwendigkeit, die Arbeit zu schützen
( zu 124 bis 128 der Enzyklika "Laudato si" )

Der Mensch ist der Mittelpunkt und das Ziel
allen wirtschaftlichen und sozialen Lebens.

Der Mensch muß in eigener Verantwortung,
sein materielles Wohl,
seine sittliche Entwicklung, seine geistige Entfaltung
in seine Hände nehmen.

Für die Verwirklichung
einer menschenwürdigen Gesellschaftsordnung
ist allen Menschen der Zugang zu einer Arbeit zu verschaffen,
die ihre Würde als Menschen nicht verletzt.
Diese Menschenwürde ist
über die Interessen der Unternehmen
und einer wirtschaftlichen Rationalität zu stellen.

Seit unserer Erschaffung sind wir zur Arbeit berufen.
Die Arbeit adelt den Menschen - nicht sein Reichtum!
Der technologische Fortschritt
darf die Arbeitskraft des Menschen nicht verdrängen.
Die Produktionskosten
durch die Verringerung der Arbeitsplätze zu senken
und die menschliche Arbeitskraft durch Maschinen zu ersetzen,
ist der falsche Weg
für die Entwicklung einer Gemeinschaft der Menschen
bei einer zunehmenden Weltbevölkerung.

Die Arbeit ist die wesentliche Grundlage menschlichen Lebens.
In ihr erfüllt sich der Sinn des Lebens auf dieser Erde.
Sie ist der Weg zur Reifung der menschlichen Entwicklung
und der persönlichen Lebensgestaltung.

Armen mit Geld zu helfen,
ist immer nur eine provisorische Lösung.
Ihnen müssen wir ihre eigene Arbeit
und damit ein würdiges Leben ermöglichen.

Der Abbau der Menschlichkeit im Arbeitsprozess
ist kein wirtschaftlicher Gewinn.
Der Verlust der Menschenwürde durch Arbeit
ist ein schlechtes Geschäft für die Gesellschaft.

22.10.15 18:07


Jahres-Treffen 2015 in Happing

JahresTreffen 2015 in HappingUnser Alt-Pfadfinder Jahres-Treffen

Kolbermoor, August 2015

Liebe Freundinnen und Freunde !

Wir laden Euch zu unserem Alt-Pfadfinder-Treffen ein.

Am * Freitag * 25. September 2015
um 16 Uhr feiern wir die Hl. Messe
in der Kirche St. Martin in Happing ( bei Rosenheim )

Mit dem Thema
der Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus "Laudato si"

Emmeran Hilger, Kaplan in St. Nikolaus, feiert die Eucharistie mit uns.
Die Gruppe "Musik to go" begleitet unsere Lieder.
Günter Meinl zeigt uns die "liebevoll restaurierte Kirche" von Happing.

Zu unserem Beisammensein treffen wir uns
um 17 Uhr im Gasthaus "Happinger Hof" im Nebenzimmer.

Eine Wanderung ist bei diesem Treffen nicht geplant.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit vielen treuen Freundinnen und Freunden!

Euer
Paul und Georg


Eine organisatorische Bitte:
Wir hoffen auf ein Lebenszeichen von denen,
die nicht an unserem Treffen teilnehmen können !

G a n z w i c h t i g :
Änderungen - Anschrift - Telefon - email - mobil -

Das Treffen 2016 ist am letzten Wochenende im September 2016.

Almputz als Seniorensport
Wie in den vergangenen Jahren laden wir euch zu einer "Entbuschungs-Aktion" im September ein.
Genauere Angaben werden noch bekannt gegeben.
Euere Anmeldung zur Mitarbeit bitte an den Georg.
Jede Hilfe ist willkommen ob für Stunden oder Tage.
Der Erlös ist wieder für das Entwicklungsprojekt METI in Bangladesh bestimmt.

_______________________

Paul Zehetmeir
Obere Breitenstein Straße 35
83059 Kolbermoor
08031 - 92913
christaz@t-online.de

Georg Schmid
Pettenkofer Str. 21
83022 Rosenheim
08031- 3523960
georg.schmid.ro@gmx.de


2.8.15 23:03


Lied an Schwester Erde

Laudato si - Schwester Erde
Wer hat dich nur so zerstört - Gäa ?
Am Beginn meines Lesens bin ich bei den Worten stehen geblieben.

Zitate aus der Enzyklika:

1. "Laudato si', mi' Signore
Gelobt seist du, mein Herr"
,
sang der heilige Franziskus von Assisi.
und weiter sang er:
"Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde,
die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt
und bunte Blumen und Kräuter."

2. Diese Schwester schreit auf wegen des Schadens,
den wir ihr aufgrund des unverantwortlichen Gebrauchs und des Missbrauchs der Güter zufügen,
die Gott in sie hineingelegt hat.

Wir sind in dem Gedanken aufgewachsen,
dass wir ihre Eigentümer und Herrscher seien, berechtigt, sie auszuplündern.
Die Gewalt des von der Sünde verletzten menschlichen Herzens
wird auch in den Krankheitssymptomen deutlich,
die wir im Boden, im Wasser, in der Luft und in den Lebewesen bemerken.

Unser eigener Körper ist aus den Elementen des Planeten gebildet;
seine Luft ist es, die uns den Atem gibt, und sein Wasser belebt und erquickt uns.

Nichts von dieser Welt ist für uns gleichgültig

8. Patriarch Bartholomäus hat besonders von der Notwendigkeit gesprochen,
dass jeder Einzelne die eigene Weise, dem Planeten zu schaden, bereut,
denn "insofern wir alle kleine ökologische Schäden verursachen",
sind wir aufgerufen,
"unseren kleineren oder größeren Beitrag zur Verunstaltung und Zerstörung der Schöpfung" [14] anzuerkennen.

... dass Menschen anderen Menschen Schaden zufügen und sie krank machen,
indem sie die Gewässer der Erde, ihren Boden und ihre Luft
mit giftigen Substanzen verschmutzen - all das sind Sünden."[15]
Denn "ein Verbrechen gegen die Natur zu begehen,
ist eine Sünde gegen uns selbst und eine Sünde gegen Gott." [16]

9. Zugleich machte Bartholomäus auf die ethischen und spirituellen Wurzeln der Umweltprobleme aufmerksam, die uns auffordern, Lösungen nicht nur in der Technik zu suchen,
sondern auch in einer Veränderung des Menschen,
denn andernfalls würden wir nur die Symptome bekämpfen.
Er schlug uns vor, vom Konsum zum Opfer,
von der Habgier zur Freigebigkeit,
von der Verschwendung zur Fähigkeit des Teilens überzugehen,
in einer Askese, die "bedeutet, geben zu lernen und nicht bloß aufzugeben.
Es ist eine Weise des Liebens, schrittweise von dem, was ich möchte,
zu dem überzugehen, was Gottes Welt nötig hat.
Es ist eine Befreiung von Ängstlichkeit, Habgier und Zwang".[17]

Wir Christen sind außerdem berufen,
"die Welt als ein Sakrament der Gemeinschaft anzunehmen,
als ein Mittel, mit Gott und unserem Nächsten auf globaler Ebene zu teilen.
Es ist unsere bescheidene Überzeugung,
dass das Göttliche und das Menschliche einander begegnen
in den kleinsten Details des nahtlosen Gewandes der Schöpfung Gottes,
sogar im winzigsten Staubkorn unseres Planeten."[18]


Der Gedanke in 9. der Enzyklika, die Schöpfung als ein Sakrament zu sehen, erscheint mir wie die Achse, um die sich die Sorge des Papstes und unseres Denkens und Handelns dreht.

Und dann ist da sein Aufruf an alle Betroffenen. Mit der Möglichkeit und der Hoffnung auf Veränderung.

13. Die dringende Herausforderung, unser gemeinsames Haus zu schützen,
schließt die Sorge ein,
die gesamte Menschheitsfamilie
in der Suche nach einer nachhaltigen und ganzheitlichen Entwicklung zu vereinen,
denn wir wissen, dass sich die Dinge ändern können.
Der Schöpfer verlässt uns nicht,
niemals macht er in seinem Plan der Liebe einen Rückzieher,
noch reut es ihn, uns erschaffen zu haben.
Die Menschheit besitzt noch die Fähigkeit zusammenzuarbeiten,
um unser gemeinsames Haus aufzubauen.
Ich möchte allen,
die in den verschiedensten Bereichen menschlichen Handelns daran arbeiten,
den Schutz des Hauses, das wir miteinander teilen, zu gewährleisten,
meine Anerkennung, meine Ermutigung und meinen Dank aussprechen.
Besonderen Dank verdienen die, welche mit Nachdruck darum ringen,
die dramatischen Folgen der Umweltzerstörung im Leben der Ärmsten der Welt zu lösen.

Die jungen Menschen verlangen von uns eine Veränderung.
Sie fragen sich, wie es möglich ist, den Aufbau einer besseren Zukunft anzustreben,
ohne an die Umweltkrise und an die Leiden der Ausgeschlossenen zu denken.

14. Ich lade dringlich zu einem neuen Dialog ein über die Art und Weise,
wie wir die Zukunft unseres Planeten gestalten.
Wir brauchen ein Gespräch, das uns alle zusammenführt, denn die Herausforderung der Umweltsituation, die wir erleben, und ihre menschlichen Wurzeln interessieren und betreffen uns alle.


Das war der kurze Flug einer Alten Eule.
Euer Heinz

Quelle: Vatikan


11.7.15 02:48


Georgstag 2015 - Die Freunde der Pfadfinder

Georgstag 2015 Predigt von Andreas SangDie Predigt von Andreas Sang,
unserem neuen Diözesankuraten,
am Georgstag 2015
in der Bürgersaalkirche.
Eine gute Predigt hat es nicht verdient,
so schnell vergessen zu werden.

________________________________________

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

Vom Marienplatz hierher bin ich an 5 Gotteshäusern vorbeigegangen; alle christlich, alle katholisch.
Die Leute an denen ich vorbeigegangen bin, waren aber sicherlich nicht zu 100% Katholiken.
Ich bin mir nicht mal sicher ob die Mehrheit Christen waren.

Aus dieser Tatsache ergeben sich vielfältige Fragen:

Wie gehen wir mit christlichen Symbolen in der Öffentlichkeit um. Das berühmte Kruzifix im Klassenzimmer.
Wie laut und wie lang darf eine Kirchturmglocke auf dem Dorf läuten.
Welche Sonderrechte genießt die Kirche. Welches Gewicht wird ihr in der öffentlichen Debatte eingeräumt.
Wie kommt es an, wenn ich mich auf einer Feier als Christ oute, wenn ich mich hinstelle und sage: Ich gehöre einem katholischen Jugendverband an.

Wie geht das, Georgspfadfinder zu sein,
mit all unseren Überzeugungen und Werten in dieser Welt, als Teil dieser Welt?

Wie geht das Christsein in Pluraler Gesellschaft?


Diese Frage hat auch die ersten Anhänger der Jesusbewegung umgetrieben.
Paulus gibt daher sehr konkrete Handlungsanweisungen.
Als neue und recht exotische Bewegung im römischen Reich rät er dazu sich möglichst staatskonform zu benehmen.
Wer im Strom mitschwimmt fällt nicht so auf und wird in Ruhe gelassen.
Obwohl oder gerade weil er selbst Opfer von Staatsgewalt geworden ist, legitimiert jede Form von Herrschaft als gottgewollt.
Er geht sogar so weit, dass er den Sklaven von perversen Herren sagt, sie mögen sich treu in ihr Schicksal beugen und somit Anteil erhalten am Weg Christi, der ja auch unschuldig gelitten hat.
Christen müssen dem gesellschaftlichen Mainstream folgen, auch wenn man ihn für falsch hält.

Ich werde Paulus sicher nicht gerecht, aber überspitzt könnte man mit ihm formulieren:
"Hauptsache man macht es allen recht."
Die Gegenposition vertritt kein geringere als Johannes der Seher, Verfasser der Johannes Offenbarung.
Er stellt dem "Hauptsache man macht es allen recht" sein "Hauptsache echt" entgegen.

Er spricht sich dafür aus in aller Öffentlichkeit für das Gute, das Wahre und Schöne einzutreten und das Böse beim Namen zu nennen.

Ihr kennt alle the number of the beast 666. Das stammt von Johannes.
Das von ihm beschriebene Biest, das Ungeheuer steht für die 4 erlebten Weltreiche, Babylon, Persien, Griechenland und jetzt eben Rom.

Das Biest steht für all das Übel dass er in ihrer Herrschaft erkennt:
Die Ungerechtigkeit, die Gier, die Ausschweifung, die Unterdrückung und die Ausbeutung.
Er entlarvt diese Systeme als von Grund auf böse, als menschenverachtend, als gottlos.

Je mehr Götzen sie in ihren Kulten vor sich hertragen und
sich für sie prostituieren, sich verkaufen,
desto größer wird die Schuld all jener,
die sich nicht dagegen positionieren.

Die nicht den Drachen der Intoleranz und der Gewalt
mit dem Speer des Wortes und dem Schwert des eigenen Widerstandes zu töten suchen.

Es ist kein Zufall liebe Schwestern und Brüder, dass heute am Gedenktag des Hl. Georg die Leseordnung der Kirche keinen Text aus einem der Pastoralbriefe des Hl. Paulus vorschreibt, sondern einen aus der Apokalypse.

Johannes ruft seinen Lesern zu:
"Wärt ihr wenigsten warm oder kalt! Aber doch nicht lau."

Der Heilige Georg war alles andere als lau.
Er hat das Böse als Böses erkannt, es benannt und bekämpft.
Er hat gestritten für das Gute und Schöne und hat den Drachen der Sünde, der Gottesferne, den Drachen der Ungerechtigkeit der Legende nach mit seinem Speer getötet.

Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder dürfen wir niemals lau sein. Im Gegenteil.

Sage was du denkst und tue was du sagst.
Bilde dir eine Meinung und steh dazu.


Wenn wir uns an unserem Patron orientieren, müssen wir jeden Tag neu das Böse in unsere Welt als Böses entlarven und mit dem Mut eines Heiligen dem Bösen entgegentreten.

Wir müssen aufstehen und nein sagen, wenn einer seinen Satz beginnt mit den Worten:
"Ich habe nichts gegen Ausländer, aber ...
Ich habe nichts gegen Moslems, aber ...
Ich habe nichts gegen Juden, aber ..."

Wir müssen mit wachen Augen auf die Rechte von Minderheiten blicken und wir müssen - da bin ich ganz bei Paulus - so leben, dass an uns erkannt wird, wie Leben in Freiheit und Gerechtigkeit, in Solidarität und Liebe gelingen kann.

Dafür müssen wir aber auch in uns selbst
das Böse als Böses erkennen.

Wir müssen uns so wie der Heilige Georg gegen das Biest der Gier, des Neids, der Faulheit, der Lüge stellen und ihm den Kampf ansagen.
Ich kenne einige, die von sich sagen: "Ich bin gut, ich tue nichts was wirklich schlecht ist.
Es gibt nichts wogegen ich mich da stellen müsste."

Solange man das Böse nicht als Böses benennt,
gewinnt es an Kraft.

Es kann so stark in einem werden, dass man es aus eigener Kraft nicht mehr besiegen kann, nicht mehr in die Schranken weisen kann.
Man wird zum Getriebenen, zum Sklaven der Sünde.
In diese Situation der Hilflosigkeit spricht Jesus seine Frohe Botschaft:
"Wenn ihr in mir bleibt und mein Wort in euch bleibt,
dann bittet um alles was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten."
Die Mächte der Unterwelt werden uns nicht, werden dich nicht überwinden, wenn du mit Christus verbunden bleibst;
und du bleibst mit ihm verbunden, wenn du dem Rat des Gründers von Taizé folgst.

Nimm das vom Evangelium was du verstanden hast und
sei es noch so wenig und lebe es. Hauptsache echt!



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veröffentlicht mit der Erlaubnis von Andreas Sang


10.7.15 00:14


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