Alt Pfadfinder Rosenheim


  Startseite
    Stammtisch
    Termine
    Jahres-Treffen
    Georgstag
    Memoriam
    Gebet
    Lebensfreude
    Wanderungen
    Aktionen
    DPSG
    Der Große Pfad
  Über...
  Archiv
  Abonnieren
 



  Links
   DPSG Rosenheim
   Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg
   Freudes & Förderkreis DPSG München
   Freunde und Förderer der DPSG e.V. Bundesverband
   Pfadfinderdorf Zellhof
   Katholischer Nachrichtendienst
   Christ in der Gegenwart
   Te Deum - Heute -
   Steyler Mission
   Oblaten Ottobeuren
   Stiftung Artenschutz
   METI School Bangladesh
   Anna Heringer, Architektin
   Deutsche Lebensbrücke e.V.
   Projekt Maicole
Kinder in Locuto
   Der unerträgliche Standpunkt




  Letztes Feedback



http://myblog.de/altpfadfinderrosenheim

Gratis bloggen bei
myblog.de





Jahres-Treffen 2015 in Happing

JahresTreffen 2015 in HappingUnser Alt-Pfadfinder Jahres-Treffen

Kolbermoor, August 2015

Liebe Freundinnen und Freunde !

Wir laden Euch zu unserem Alt-Pfadfinder-Treffen ein.

Am * Freitag * 25. September 2015
um 16 Uhr feiern wir die Hl. Messe
in der Kirche St. Martin in Happing ( bei Rosenheim )

Mit dem Thema
der Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus "Laudato si"

Emmeran Hilger, Kaplan in St. Nikolaus, feiert die Eucharistie mit uns.
Die Gruppe "Musik to go" begleitet unsere Lieder.
Günter Meinl zeigt uns die "liebevoll restaurierte Kirche" von Happing.

Zu unserem Beisammensein treffen wir uns
um 17 Uhr im Gasthaus "Happinger Hof" im Nebenzimmer.

Eine Wanderung ist bei diesem Treffen nicht geplant.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit vielen treuen Freundinnen und Freunden!

Euer
Paul und Georg


Eine organisatorische Bitte:
Wir hoffen auf ein Lebenszeichen von denen,
die nicht an unserem Treffen teilnehmen können !

G a n z w i c h t i g :
Änderungen - Anschrift - Telefon - email - mobil -

Das Treffen 2016 ist am letzten Wochenende im September 2016.

Almputz als Seniorensport
Wie in den vergangenen Jahren laden wir euch zu einer "Entbuschungs-Aktion" im September ein.
Genauere Angaben werden noch bekannt gegeben.
Euere Anmeldung zur Mitarbeit bitte an den Georg.
Jede Hilfe ist willkommen ob für Stunden oder Tage.
Der Erlös ist wieder für das Entwicklungsprojekt METI in Bangladesh bestimmt.

_______________________

Paul Zehetmeir
Obere Breitenstein Straße 35
83059 Kolbermoor
08031 - 92913
christaz@t-online.de

Georg Schmid
Pettenkofer Str. 21
83022 Rosenheim
08031- 3523960
georg.schmid.ro@gmx.de


2.8.15 23:03


Lied an Schwester Erde

Laudato si - Schwester Erde
Wer hat dich nur so zerstört - Gäa ?
Am Beginn meines Lesens bin ich bei den Worten stehen geblieben.

Zitate aus der Enzyklika:

1. "Laudato si', mi' Signore
Gelobt seist du, mein Herr"
,
sang der heilige Franziskus von Assisi.
und weiter sang er:
"Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde,
die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt
und bunte Blumen und Kräuter."

2. Diese Schwester schreit auf wegen des Schadens,
den wir ihr aufgrund des unverantwortlichen Gebrauchs und des Missbrauchs der Güter zufügen,
die Gott in sie hineingelegt hat.

Wir sind in dem Gedanken aufgewachsen,
dass wir ihre Eigentümer und Herrscher seien, berechtigt, sie auszuplündern.
Die Gewalt des von der Sünde verletzten menschlichen Herzens
wird auch in den Krankheitssymptomen deutlich,
die wir im Boden, im Wasser, in der Luft und in den Lebewesen bemerken.

Unser eigener Körper ist aus den Elementen des Planeten gebildet;
seine Luft ist es, die uns den Atem gibt, und sein Wasser belebt und erquickt uns.

Nichts von dieser Welt ist für uns gleichgültig

8. Patriarch Bartholomäus hat besonders von der Notwendigkeit gesprochen,
dass jeder Einzelne die eigene Weise, dem Planeten zu schaden, bereut,
denn "insofern wir alle kleine ökologische Schäden verursachen",
sind wir aufgerufen,
"unseren kleineren oder größeren Beitrag zur Verunstaltung und Zerstörung der Schöpfung" [14] anzuerkennen.

... dass Menschen anderen Menschen Schaden zufügen und sie krank machen,
indem sie die Gewässer der Erde, ihren Boden und ihre Luft
mit giftigen Substanzen verschmutzen - all das sind Sünden."[15]
Denn "ein Verbrechen gegen die Natur zu begehen,
ist eine Sünde gegen uns selbst und eine Sünde gegen Gott." [16]

9. Zugleich machte Bartholomäus auf die ethischen und spirituellen Wurzeln der Umweltprobleme aufmerksam, die uns auffordern, Lösungen nicht nur in der Technik zu suchen,
sondern auch in einer Veränderung des Menschen,
denn andernfalls würden wir nur die Symptome bekämpfen.
Er schlug uns vor, vom Konsum zum Opfer,
von der Habgier zur Freigebigkeit,
von der Verschwendung zur Fähigkeit des Teilens überzugehen,
in einer Askese, die "bedeutet, geben zu lernen und nicht bloß aufzugeben.
Es ist eine Weise des Liebens, schrittweise von dem, was ich möchte,
zu dem überzugehen, was Gottes Welt nötig hat.
Es ist eine Befreiung von Ängstlichkeit, Habgier und Zwang".[17]

Wir Christen sind außerdem berufen,
"die Welt als ein Sakrament der Gemeinschaft anzunehmen,
als ein Mittel, mit Gott und unserem Nächsten auf globaler Ebene zu teilen.
Es ist unsere bescheidene Überzeugung,
dass das Göttliche und das Menschliche einander begegnen
in den kleinsten Details des nahtlosen Gewandes der Schöpfung Gottes,
sogar im winzigsten Staubkorn unseres Planeten."[18]


Der Gedanke in 9. der Enzyklika, die Schöpfung als ein Sakrament zu sehen, erscheint mir wie die Achse, um die sich die Sorge des Papstes und unseres Denkens und Handelns dreht.

Und dann ist da sein Aufruf an alle Betroffenen. Mit der Möglichkeit und der Hoffnung auf Veränderung.

13. Die dringende Herausforderung, unser gemeinsames Haus zu schützen,
schließt die Sorge ein,
die gesamte Menschheitsfamilie
in der Suche nach einer nachhaltigen und ganzheitlichen Entwicklung zu vereinen,
denn wir wissen, dass sich die Dinge ändern können.
Der Schöpfer verlässt uns nicht,
niemals macht er in seinem Plan der Liebe einen Rückzieher,
noch reut es ihn, uns erschaffen zu haben.
Die Menschheit besitzt noch die Fähigkeit zusammenzuarbeiten,
um unser gemeinsames Haus aufzubauen.
Ich möchte allen,
die in den verschiedensten Bereichen menschlichen Handelns daran arbeiten,
den Schutz des Hauses, das wir miteinander teilen, zu gewährleisten,
meine Anerkennung, meine Ermutigung und meinen Dank aussprechen.
Besonderen Dank verdienen die, welche mit Nachdruck darum ringen,
die dramatischen Folgen der Umweltzerstörung im Leben der Ärmsten der Welt zu lösen.

Die jungen Menschen verlangen von uns eine Veränderung.
Sie fragen sich, wie es möglich ist, den Aufbau einer besseren Zukunft anzustreben,
ohne an die Umweltkrise und an die Leiden der Ausgeschlossenen zu denken.

14. Ich lade dringlich zu einem neuen Dialog ein über die Art und Weise,
wie wir die Zukunft unseres Planeten gestalten.
Wir brauchen ein Gespräch, das uns alle zusammenführt, denn die Herausforderung der Umweltsituation, die wir erleben, und ihre menschlichen Wurzeln interessieren und betreffen uns alle.


Das war der kurze Flug einer Alten Eule.
Euer Heinz

Quelle: Vatikan


11.7.15 02:48


Georgstag 2015 - Die Freunde der Pfadfinder

Georgstag 2015 Predigt von Andreas SangDie Predigt von Andreas Sang,
unserem neuen Diözesankuraten,
am Georgstag 2015
in der Bürgersaalkirche.
Eine gute Predigt hat es nicht verdient,
so schnell vergessen zu werden.

________________________________________

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

Vom Marienplatz hierher bin ich an 5 Gotteshäusern vorbeigegangen; alle christlich, alle katholisch.
Die Leute an denen ich vorbeigegangen bin, waren aber sicherlich nicht zu 100% Katholiken.
Ich bin mir nicht mal sicher ob die Mehrheit Christen waren.

Aus dieser Tatsache ergeben sich vielfältige Fragen:

Wie gehen wir mit christlichen Symbolen in der Öffentlichkeit um. Das berühmte Kruzifix im Klassenzimmer.
Wie laut und wie lang darf eine Kirchturmglocke auf dem Dorf läuten.
Welche Sonderrechte genießt die Kirche. Welches Gewicht wird ihr in der öffentlichen Debatte eingeräumt.
Wie kommt es an, wenn ich mich auf einer Feier als Christ oute, wenn ich mich hinstelle und sage: Ich gehöre einem katholischen Jugendverband an.

Wie geht das, Georgspfadfinder zu sein,
mit all unseren Überzeugungen und Werten in dieser Welt, als Teil dieser Welt?

Wie geht das Christsein in Pluraler Gesellschaft?


Diese Frage hat auch die ersten Anhänger der Jesusbewegung umgetrieben.
Paulus gibt daher sehr konkrete Handlungsanweisungen.
Als neue und recht exotische Bewegung im römischen Reich rät er dazu sich möglichst staatskonform zu benehmen.
Wer im Strom mitschwimmt fällt nicht so auf und wird in Ruhe gelassen.
Obwohl oder gerade weil er selbst Opfer von Staatsgewalt geworden ist, legitimiert jede Form von Herrschaft als gottgewollt.
Er geht sogar so weit, dass er den Sklaven von perversen Herren sagt, sie mögen sich treu in ihr Schicksal beugen und somit Anteil erhalten am Weg Christi, der ja auch unschuldig gelitten hat.
Christen müssen dem gesellschaftlichen Mainstream folgen, auch wenn man ihn für falsch hält.

Ich werde Paulus sicher nicht gerecht, aber überspitzt könnte man mit ihm formulieren:
"Hauptsache man macht es allen recht."
Die Gegenposition vertritt kein geringere als Johannes der Seher, Verfasser der Johannes Offenbarung.
Er stellt dem "Hauptsache man macht es allen recht" sein "Hauptsache echt" entgegen.

Er spricht sich dafür aus in aller Öffentlichkeit für das Gute, das Wahre und Schöne einzutreten und das Böse beim Namen zu nennen.

Ihr kennt alle the number of the beast 666. Das stammt von Johannes.
Das von ihm beschriebene Biest, das Ungeheuer steht für die 4 erlebten Weltreiche, Babylon, Persien, Griechenland und jetzt eben Rom.

Das Biest steht für all das Übel dass er in ihrer Herrschaft erkennt:
Die Ungerechtigkeit, die Gier, die Ausschweifung, die Unterdrückung und die Ausbeutung.
Er entlarvt diese Systeme als von Grund auf böse, als menschenverachtend, als gottlos.

Je mehr Götzen sie in ihren Kulten vor sich hertragen und
sich für sie prostituieren, sich verkaufen,
desto größer wird die Schuld all jener,
die sich nicht dagegen positionieren.

Die nicht den Drachen der Intoleranz und der Gewalt
mit dem Speer des Wortes und dem Schwert des eigenen Widerstandes zu töten suchen.

Es ist kein Zufall liebe Schwestern und Brüder, dass heute am Gedenktag des Hl. Georg die Leseordnung der Kirche keinen Text aus einem der Pastoralbriefe des Hl. Paulus vorschreibt, sondern einen aus der Apokalypse.

Johannes ruft seinen Lesern zu:
"Wärt ihr wenigsten warm oder kalt! Aber doch nicht lau."

Der Heilige Georg war alles andere als lau.
Er hat das Böse als Böses erkannt, es benannt und bekämpft.
Er hat gestritten für das Gute und Schöne und hat den Drachen der Sünde, der Gottesferne, den Drachen der Ungerechtigkeit der Legende nach mit seinem Speer getötet.

Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder dürfen wir niemals lau sein. Im Gegenteil.

Sage was du denkst und tue was du sagst.
Bilde dir eine Meinung und steh dazu.


Wenn wir uns an unserem Patron orientieren, müssen wir jeden Tag neu das Böse in unsere Welt als Böses entlarven und mit dem Mut eines Heiligen dem Bösen entgegentreten.

Wir müssen aufstehen und nein sagen, wenn einer seinen Satz beginnt mit den Worten:
"Ich habe nichts gegen Ausländer, aber ...
Ich habe nichts gegen Moslems, aber ...
Ich habe nichts gegen Juden, aber ..."

Wir müssen mit wachen Augen auf die Rechte von Minderheiten blicken und wir müssen - da bin ich ganz bei Paulus - so leben, dass an uns erkannt wird, wie Leben in Freiheit und Gerechtigkeit, in Solidarität und Liebe gelingen kann.

Dafür müssen wir aber auch in uns selbst
das Böse als Böses erkennen.

Wir müssen uns so wie der Heilige Georg gegen das Biest der Gier, des Neids, der Faulheit, der Lüge stellen und ihm den Kampf ansagen.
Ich kenne einige, die von sich sagen: "Ich bin gut, ich tue nichts was wirklich schlecht ist.
Es gibt nichts wogegen ich mich da stellen müsste."

Solange man das Böse nicht als Böses benennt,
gewinnt es an Kraft.

Es kann so stark in einem werden, dass man es aus eigener Kraft nicht mehr besiegen kann, nicht mehr in die Schranken weisen kann.
Man wird zum Getriebenen, zum Sklaven der Sünde.
In diese Situation der Hilflosigkeit spricht Jesus seine Frohe Botschaft:
"Wenn ihr in mir bleibt und mein Wort in euch bleibt,
dann bittet um alles was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten."
Die Mächte der Unterwelt werden uns nicht, werden dich nicht überwinden, wenn du mit Christus verbunden bleibst;
und du bleibst mit ihm verbunden, wenn du dem Rat des Gründers von Taizé folgst.

Nimm das vom Evangelium was du verstanden hast und
sei es noch so wenig und lebe es. Hauptsache echt!



_______________________________________

veröffentlicht mit der Erlaubnis von Andreas Sang


10.7.15 00:14


Papst Franziskus packt an

Hagamos lio"Hagamos lío"


bedeutet so viel wie "Macht Wirbel!" und"Stiftet Unruhe!"
Erzbischof Jorge Mario Bergoglio pflegte dies
seinen Leuten in Buenos Aires zu sagen,
wenn er wollte, dass sie etwas unternahmen,
hinaus gingen und die Dinge anpackten.



Quelle: Herder Korrespondenz, April 2015


30.4.15 22:20


Welthunger durch Verschwendung

Hunger durch Verschwendung
W E L T H U N G E R

Wahnwitzige Verschwendung


Von Marlene Weiss

Ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion
wird weggeworfen,
so steht es in einem neuen Bericht
der britischen Organisation
Waste and Resources Action Programme (Wrap).

In Südostasien gehen
laut Zahlen der Welternährungsorganisation FAO
zwischen Feld und Esstisch
37 bis 80 Prozent der Reisernte verloren.

In Indien erreicht
fast die Hälfte der Obst- und Gemüseproduktion
nie einen Verbraucher, sondern verrottet,
weil viele Früchte bei der Ernte beschädigt werden
und eine vernünftige Kühlkette fehlt.

Aber ein großer Teil dieser Probleme ließe sich
vergleichsweise einfach, billig und ressourcenschonend beheben,
indem man schlicht die wahnwitzige Verschwendung reduziert.
Und zwar überall auf der Welt:
So lange die Menschheit auf diese Weise
mit Nahrungsmitteln umgeht,
wird der Hunger nicht aus der Welt verschwinden.



Quelle:
Süddeutsche Zeitung, 28. Februar 2015, Seite 37


26.4.15 06:59


Misereor 2015

Gold gegen Hunger
GOLD GEGEN HUNGER



Ein großer Brocken Gold und
einige kleine abgeschlagene Körner.
Zu wenige für die Hungrigen,
die auf sie warten.
Der große Brocken aber
gibt nichts her.
Goldkörner werden
in der Erde nicht fruchtbar.
Ein Streichholz gibt mehr Wärme
als so ein Batzen Gold.
Dahinter zieht
das schwarze Band des Unheils vorüber.
Durch die Wüste und
an seinen Ufern herrscht Öde.
Das Gold errettet sie nicht
von der Unfruchtbarkeit.
Ein Goldbatzen ist
kein Samenkorn,
aus ihm wächst kein Leben.
Gold gebärt
Neid, Gier und Mord.



Das sind meine Gedanken zu
MISEREOR Hungertuch 2015
"Gott und Gold - Wie viel ist genug?"

Das Hungertuch ist gestaltet von Dao Zi


Heinz Kobald © 2015


13.4.15 01:07


Georgstag 2015 der Altpfadfinder Rosenheim

Georgstag 2015 Altpfadfinder Rosenheim


Liebe Altpfadfinderinnen, liebe Altpfadfinder,
wir laden Euch herzlich ein zum

Georgstag 2015
am Mittwoch, den 22. April 2015


Wir treffen uns um 13h00 Uhr in Fischbachau,
an der Klosterkirche St. Martin ("Martinsmünster")
.
(Parkplätze gibt es vor der Kirche und hinter der Kirche am Gemeindehaus)

Nach einer besinnlichen Andacht in der Kirche,
wird uns Günter Meinl eine kurze Einführung geben
in die "besterhaltene romanische Basilika Südbayerns".
Anschließend "bewandern" wir die Leitzach,
kommen gegen 15h30 nach Fischbachau zurück,
und lassen den Nachmittag im Café Heger,
schräg gegenüber der Gemeinde, ausklingen.

Die Teilnahme Eurer Partner/in ist selbstverständlich erwünscht!
Auf eine rege Teilnahme freuen sich

Paul Zehetmeir
(Tel. 08031-92913, E-Mail: christaz@t-online.de)
Georg Schmid
(08031-3523960, E-Mail: georg.schmid.ro@gmx.de)

11.4.15 12:10


Dr. theol. Prof. Reiner Kaczynski

Reiner Kaczynski - Erfülltes LebenReiner Kaczynski - Vollendung eines Lebens



"Nicht der große Hut macht den Pfadfinder."


sagte Ludwig Weinberger zu Reiner Kaczynski als er 1952 zu den Pfadfindern von Christkönig in Rosenheim kam.
Was Reiner neben Knoten lernen, Kothen aufstellen und Karten lesen wirklich interessierte, das zeigte sich bald. Er befasste sich mit der Deutung der "Heiligen Zeichen" nach Romano Guardini und las die Apostelgeschichte.
Am 23. Dezember 1952 legte er sein Pfadfinder-Versprechen ab.
Am 21. September 1953 übernahm er die Sippe Fuchs.
Die Landesleitung ernannte ihn am 8. April 1954 zum Kornett. Er schrieb eine Arbeit mit dem Thema "Die gute Tat - Möglichkeiten ihrer Erfüllung".
Reiner bildete die Ministranten in Christkönig aus. Dabei fiel seine Freude an der Gestaltung der Liturgie auf. Reiner hatte sich entschlossen, Theologie zu studieren. Vom 5. bis 8. April 1956 war der Stamm auf der Kolpinghütte. Kaplan Meier feierte die Eucharistie. Reiner war begeistert als Kaplan Meier versus populum zelebrierte.
Bei den Ritterfesten der Pfadfinder von Christkönig bewegte sich Reiner nicht so sehr auf dem Tanzparkett. Er liebte die Rolle des Mundschenk.
Das Abitur bestand Reiner 1958 mit der Note 1 und ging anschließend zum Theologiestudium nach Rom an das Germanicum.
Im Sommer 1960 absolviert er einen Bundeskurs für Feldmeister auf Westernohe im Westerwald. Reiner bleibt während seines Studiums der Theologie ein Pfadfinder.
Eine Nachtwallfahrt der Ritter war zum jährlichen Brauch geworden. Als angehender Theologe schrieb Reiner dafür 1960 einen eindrucksvollen Text mit zehn Stationen zu den 10 Pfadfindergesetzen.
Die Primiz feierte Reiner am 10. Oktober 1964 in der alten römischen Kirche San Giorgio al Velabro. Am 11. Juli 1965 feierte Reiner seine Priesterweihe in Christkönig mit den Pfadfindern.

Wegzeichen aus dem Georgslauf zum Professor für Liturgiegeschichte:



11. Mai 1939: geboren in Breslau
1958: Abitur in Rosenheim
1958-1965: Studium Philosophie und Katholischen Theologie, Gregoriana Rom
10. Oktober 1964: Priesterweihe in Rom
1965-1967: Kaplan in München
1967-1971: Studium Katholisch-Theologische Fakultät, Liturgisches Institut Trier
10. Juli 1971: Promotion Dr. theol., Katholisch-Theologische Fakultät in Trier
1971-1979: Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz
WS 1976/77: Lehrauftrag für Liturgiewissenschaft im Fachbereich Katholische Theologie der Universität Regensburg
1. Oktober 1980 - 1. Oktober 2004: Professor für Liturgiewissenschaft,
Katholisch-Theologische Fakultät Ludwig-Maximilian-Universität München
1. Oktober 1980 - 1. April 2005: Direktor des Priesterseminars "Herzogliches Georgianum"
1984-1994: Consultor der Kongregation für den Gottesdienst
ab 1989: Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
1987-2005: Mitglied der Diözesankommission für Liturgie und Kirchenmusik in der Erzdiözese München und Freising
2007: Prof. Dr. Reiner Kaczynski wurde vom Bundespräsident Horst Köhler das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande verliehen.
† 15. Januar 2015 in Flintsbach am Inn

Er begleitete die liturgische Erneuerung in der katholischen Kirche mit mehr als 300 wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

___________________________________________

Quellen:

Ludwig Weinberger, Stammesfeldmeister von Christkönig,
Katholisch-Theologische Fakultät der Ludwig-Maximilian-Universität München
redaktionelle Bearbeitung: Heinz Kobald


12.4.15 04:12


Klimawandel im Wandel

Klimawandel im Wandel,Intergovernmental Panel on Climate Change der UN,Klimawandel im Wandel

Eine Mitteilung von Walter - walter.jahn@mac.com -

schreibt am 25 Feb 2015, 09:46:13 zum Klimawandel,

für die Pro- und Kontradebattierer lohnt sich ein Blick
auf die Webseite des Intergovernmental Panel on Climate Change der UN:
http://www.ipcc.ch/pdf/assessment-report/ar5/syr/SYR_AR5_SPMcorr2.pdf.

1. Satz im Synthese-Bericht 2014

"Human influence on the climate system is clear,
and recent anthropogenic emissions of greenhouse gases
are the highest in history.
Recent climate changes have had widespread impacts
on human and natural systems."

Ein "weiter so" empfiehlt sich demnach eher nicht.
viele Grüße
Walter


_________________________________

Danke Walter für Deine Aufmerksamkeit.

Hier ist der Link zum Anklicken
Intergovernmental Panel on Climate Change


2.3.15 20:36


Peter auf den Spuren des Klimawandels

Peter Häusler - Klima-Wandel - vollständig
Peter auf den Spuren des Klimawandels

Guten Morgen liebe Freunde,

immer wenn ich was vom Klimawandel lese, werde ich hellhörig, so auch beim aktuellen Eintrag bei den "Altpfadfindern".
Nicht weil ich diesen leugne, so dumm bin ich nicht, weil er ja erkennbar ist.
Aber ich weigere mich der globalen Verdummung zu folgen, die da uns Menschen wegen unserer CO2-Produktion die Schuld an diesem Klimawandel und in dessen Folge natürlich an den Problemen der "armen Menschen auf den Philippinen" und am Untergang der Malediven einzureden versucht.

Nur 0,0365 % (= knapp 4 Zehntausendstel) der gesamten Atmosphärengase macht das CO2 aus. Nur 3,225 % des gesamten CO2-Ausstoßes auf der Erde sind von uns Menschen gemacht.
Sollen und können wir da wirklich glauben, dass das Öffentlichkeits-wirksam verbreitete, Schuldgefühle hervorrufen-sollende Ziel, wenn wir es nicht tun, 20 % zu reduzieren um den Planeten zu retten, also 0,645 % von 100 % Ausstoß, also ca. 0,0002 % (= 2 Millionstel) des CO2-Anteils der Luft, wirklich eine Auswirkung haben kann?

Lassen wir uns auch nicht von den Horrormeldungen über die x Tonnen CO2, die wir in die Atmosphäre blasen bzw. verhindern sollen, erschrecken. Die %-Werte relativieren das doch eindrucksvoll. Das wird locker von der Vegetation durch verstärktes Wachstum aufgenommen (Raubbau an Regenwäldern ist ein anderes Thema).

Zudem ist CO2 ca. 1,5-mal schwerer als das Luftgemisch, wird also immer das Bestreben haben, sich am Boden anzusammeln (und dort der Vegetation und damit unserer Ernährung wichtigste Dienste leisten) und sich kaum zu einem "Treibhausdach" in 10 km Höhe versammeln, von wo aus es die Erde durch Rückstrahlung erwärmt.
Wärme ist bekanntermaßen Strahlung, die zwar grundsätzlich von jedem Körper ausgehen kann, der wärmer ist als die absolute Temperatur (- 273 °C), aber nur einen Körper zu höherer Temperatur bringen kann, der selbst kälter ist.
Wie soll also eine Gasschicht in ca. 10 km Höhe (in der wegen der Rücksturztendenz zur Erde nach möglichen in die Höhe tragender Verwirbelungen kaum mehr CO2 vorhanden ist!) mit einer Temperatur von ca. -50 °C und kälter die Erde erwärmen?
Und selbst wenn sich diese Luftschicht dort oben erwärmt, wird sie diese Wärme durch Strahlung an kältere Räume, den Weltraum, abgeben und nicht an die wärmere Erde.
Auch eine Erhöhung der Wärmeabsorption durch Anreicherung mit CO2 dürfte in Anbetracht der Anteilsrelationen nur eine vernachlässigbare Temperaturerhöhung bringen.

Daher:
Klimawandel ist Tatsache - aber nicht merklich von Menschen gemacht.
Warum wohl heißt Grönland (= Grünland) so?
Warum konnte vor einigen Jahrhunderten sogar der Bischof von Trondheim in Norwegen Wein aus Eigenbau genießen? Also - es war schon mal wärmer! Wohl nicht durch die damaligen Holzfeuerchen (oder Lagerfeuer der Pfadfinder).

Vorstehendes soll zur eigenen Recherche und zum Nachdenken, aber durchaus auch zur Kritik anregen - um den richtigen "Pfad" zu finden.

nb:

Liebe Diskutanten,
die zweifelhaften Methoden des IPCC bezüglich wissenschaftlichen Arbeitens
und Würdigng vom "Mainstream" abweichender wissenschaftlicher Meinungen
sind aber auch bekannt.
Auch dazu hilft Google weiter.

Herzlichst Euer Peter

_____________________________

Peter Häusler,brandschutz@iphc.de
3. März 2015, 18:32:50


8.3.15 18:55


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung