Alt Pfadfinder Rosenheim


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Hollandau Wanderung

Christus aus der Astgabel in der HollandauChristus aus der Astgabel in der Hollandau



Am 10. Mai 2010 trafen sich die Altpfadfinder in Unterwössen zu einer Wanderung.
Am Beginn dieser Wanderung haben sie ein Baumkreuz bei einer Wegegabelung an einen Baum gebunden.



Das helle Holz
Weiß und hell ist das Holz.
Christus als der Auferstandene, der Erlöser, das Licht.
Sein Leben war nicht erfüllt von Leiden.
Er verkündete die Erlösung bis zu seinem Opfergang.
Ebenso ist das Kreuz hell.
Es ist nicht das Zeichen des Ewigen Todes.
Es ist der Eintritt in das Ewige Leben.

Christus ohne Gesicht
Schon Moses konnte nicht in das Antlitz Gottes schauen.
Gott hat immer das Gesicht mit dem er uns begegnet.

Die Buchstaben INRI
Auf der Kreuztafel stehen nicht die Buchstaben INRI
Die Juden wollten keinen Gekreuzigten als Ihren König.
Pilatus hat gesagt, er hat geschrieben was er geschrieben hat.
Weder wollte ich die römische Schreibweise fortsetzen,
noch wollte ich die jüdische Schreibweise dokumentieren.
Das Kreuz ist nicht nur eine historische Wahrheit.
Darum habe ich die Zeichen Alpha und Omega auf das Kreuz gesetzt.
Diese Zeichen stehen für die Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes - Wie im Anfang - so auch in Ewigkeit.
Am Fußende sollen die römischen Ziffern die Aufstellung vermerken.
- und die Lilie als einfacher Hinweis auf die Urheber.

Das geschnitzte Gebet



Zwei Tatsachen verleiten mich nicht,
mein Herausschnitzen von Christus aus der Astgabel
als ein Kunstwerk anzusehen.
Zum einen habe ich nicht an einer Akademie Kunst studiert und zum anderen habe ich keine Ausbildung als Holzbildhauer.
Darum kann es einfach das sein als was ich es getan habe,
es ist ein geschnitztes Gebet.
Das für jeden hier steht, der auf seinem Weg vorbei kommt.

Psalm 139 Der unermeßliche Gott und sein treuer Diener

1. - Herr, du hast mich erforscht und kennst mich.
2. Du weißt es, ob ich sitze oder stehe,
du durchschaust meine Gedanken von ferne.
3. Mein Gehen und mein Ruhen hast du abgemessen;
mit allen meinen Wegen bist du vertraut.
4. Ja, es gibt kein Wort auf meiner Zunge,
das du, o Herr, nicht gänzlich wüßtest.
5. Von rückwärts und von vorne hältst du mich umschlossen
und legst auf mich deine Hand.
6. Zu wunderbar ist für mich dein Wissen,
zu hoch, ich kann es nicht fassen.
7. Wohin könnte ich gehen vor deinem Geist,
wohin vor deinem Antlitz entfliehen?
8. Stiege ich zum Himmel empor, so bist du dort;
lagerte ich mich in der Unterwelt, so bist du zugegen.
9. Nähme ich die Flügel der Morgenröte
und ließe mich nieder am Ende des Meeres,
10. auch dort würde deine Hand mich leiten
und deine Rechte mich fassen.
11. Dächte ich: "Lauter Finsternis soll mich bedecken
und Nacht statt Licht mich umgeben",
12. so wäre auch Finsternis vor dir nicht finster
,und Nacht würde hell wie Tag.
14. Ich preise dich,
daß ich so ungeheuer wunderbar entstanden bin;
wunderbar sind deine Werke,
und meine Seele weiß das gar wohl.

Aus zeitlichen Gründen war eine Segnung durch den Pfarrer von Unterwössen nicht möglich.
Wir sprachen den Segen selbst über das Kreuz.

Römer 1. 19 - 20

19. Ist doch das Erkennbare an Gott,
offenkundig unter ihnen,
denn Gott hat es ihnen geoffenbart.
20. Was nämlich unsichtbar ist an ihm,
ist seit Erschaffung der Welt
an den geschaffenen Dingen mit der Vernunft zu sehen,
nämlich seine ewige Kraft und Gottheit,
so dass sie keine Entschuldigung haben.


5.8.10 16:19
 
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