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Gedanken zu

Laudato si - Schutz der ArbeitEinige Worte aus
der Feier der Eucharistie in St. Martin zu "Laudato si"

Zur Notwendigkeit, die Arbeit zu schützen
( zu 124 bis 128 der Enzyklika "Laudato si" )

Der Mensch ist der Mittelpunkt und das Ziel
allen wirtschaftlichen und sozialen Lebens.

Der Mensch muß in eigener Verantwortung,
sein materielles Wohl,
seine sittliche Entwicklung, seine geistige Entfaltung
in seine Hände nehmen.

Für die Verwirklichung
einer menschenwürdigen Gesellschaftsordnung
ist allen Menschen der Zugang zu einer Arbeit zu verschaffen,
die ihre Würde als Menschen nicht verletzt.
Diese Menschenwürde ist
über die Interessen der Unternehmen
und einer wirtschaftlichen Rationalität zu stellen.

Seit unserer Erschaffung sind wir zur Arbeit berufen.
Die Arbeit adelt den Menschen - nicht sein Reichtum!
Der technologische Fortschritt
darf die Arbeitskraft des Menschen nicht verdrängen.
Die Produktionskosten
durch die Verringerung der Arbeitsplätze zu senken
und die menschliche Arbeitskraft durch Maschinen zu ersetzen,
ist der falsche Weg
für die Entwicklung einer Gemeinschaft der Menschen
bei einer zunehmenden Weltbevölkerung.

Die Arbeit ist die wesentliche Grundlage menschlichen Lebens.
In ihr erfüllt sich der Sinn des Lebens auf dieser Erde.
Sie ist der Weg zur Reifung der menschlichen Entwicklung
und der persönlichen Lebensgestaltung.

Armen mit Geld zu helfen,
ist immer nur eine provisorische Lösung.
Ihnen müssen wir ihre eigene Arbeit
und damit ein würdiges Leben ermöglichen.

Der Abbau der Menschlichkeit im Arbeitsprozess
ist kein wirtschaftlicher Gewinn.
Der Verlust der Menschenwürde durch Arbeit
ist ein schlechtes Geschäft für die Gesellschaft.

22.10.15 18:07
 
Letzte Einträge: Welthunger durch Verschwendung, Papst Franziskus packt an, Der Name meines Bruders , Versuch über das Göttliche, Wort-Gottesdienst in St.Jakob am 30. September 2017



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