Alt Pfadfinder Rosenheim


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Landschaftspflege auf der Kampenwand

Steinberg Alm auf der Kampenwand"Almputz ist Seniorensport"

Zu dieser Entbuschungsaktion an die Südostseite der Kampenwand sind alle auf die Steinbergalm eingeladen.



Peter Rauch und Sepp Heringer haben das Gelände für uns ausgesucht.
Auf der Steinbergalm wollen wir die Gesamtheit der Almwiesen, ihre Felsnocken, die Wetterfichten und den Bergahorn von dem wilden Aufwuchs durch Gesträuch und Gehölz befreien.
In der Almhütte wird uns Angelika für die Arbeit stärken. Das Lagerfeuer am Abend wird uns für den Schlaf in den Stockbetten "aufheizen".
Verantwortlich für diese Aktion zeichnet der Landschaftspflegeverband Traunstein. Der von ihm gezahlte Erlös für unsere Arbeit geht wieder an die Ausbildungsschule METI für Gartenbau und Photovoltaik in Bangladesh.
Dieses Land leidet stark unter den Auswirkungen der Klimaveränderung durch Überschwemmungen, dem Anstieg des Meeresspiegels und unter den Zerstörungen durch Taifune.

Wir erwarten Euere Mitarbeit an den Tagen
Dienstag, 28. August,
Mittwoch, 29. August, und
Donnerstag, 30. August 2018

Schleching / Mettenham
Salzburger Autobahn / Ausfahrt Bernau / Richtung Grassau - Marquardtstein

Ein Abholer wartet an allen Tagen
um 8:00 Uhr an der Kirche in Schleching
zur Weiterfahrt auf die Steinberg Alm
Auch eintägige Arbeiter sind willkommen.
Wer in der Steinbergalm übernachten will, bitte Schlafsack mitbringen.
Essen und Trinken wird gestellt.

Anmeldung bitte an Georg Schmid: 08031-3523960
E-Mail: georg.schmid.ro@gmx.de
Handy: 0179-7879523


Wer hat bringt mit:
Bergschuhe, Gummistiefel, Arbeitshandschuhe, Baumscheren, Arbeitskleidung, Wetterschutz.
Die Arbeit wird ganz gewiß unsere Knochen und Muskeln gesund erhalten.

Einsatzleitung: Sepp Heringer
Organisation: Georg Schmid


17.8.18 20:44


Stammtisch aufm Herbstfest in Rosenheim




Da Rudi hat uns aufn Montag,
den 3. September, um 18 Uhr
in Biergarten beim Auerbräu
eigladn.

Kemmts alle, damits uns bessa schmeckt
und da Rudi an uns sei Freid hat,
de wo er uns mit seina Einladung gmacht hat.

( I hab grad des weida gebn,
wias ma ogschafft worn is )

Eiare Alte Eule vo Christkönig

18.8.18 18:10


Jahrestreffen 2018 in Kleinholzhausen

Altpfadfinder Jahrestreffen 2018 in Kleinholzhausen
Kolbermoor, August 2018

Liebe Freundinnen und Freunde,
wir laden herzlich ein zu unserem

Alt-Pfadfinder-Treffen
am Samstag, 29. September 2018
in Kleinholzhausen

Anfahrt über Raubling oder Feilnbach

Um 15:00 Uhr ist für uns eine Führung
im Urwelt-Museum Neiderhell in Kleinholzhausen.
Der Eintritt kostet 9 €.



Um 16:15 Uhr feiert mit uns
Prof. Dr. Georg Kraus die Eucharistie in der Kirche St. Johannes der Täufer
Vom Museum 150 m entfernt.

Über den Bau und die Geschichte der Kirche erzählt Günter Meinl.



Zum Abschluß treffen wir uns im Landgasthof Neiderhell
83064 Kleinholzhausen, Steinbrucker Straße 4

Parkplätze sind gegenüber dem Gasthof und dem Museum.

Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit vielen treuen Freundinnen und Freunden!

Euer Paul und Georg

Eine Bitte:
Wir hoffen auf ein Lebenszeichen von denen,
die nicht an unserem Treffen teilnehmen können!
Teilt uns bitte Änderungen mit: Anschrift, Telefon, e-mail etc.

Das Treffen 2019 ist wieder am letzten Wochenende im September.

Paul Zehetmeir
Obere Breitensteinstraße 35
83059 Kolbermoor
Telefon: 08031 - 92913
e-mail: christaz@t-online.de

Georg Schmid
Pettenkofer Str. 21
83022 Rosenheim
Telefon: 08031-3523960
e-mail:georg.schmid.ro@gmx.de

19.8.18 03:08


Abschied von Ludwig Weinberger

Abschied von Ludwig Weinberger



Grabrede für Ludwig "Lu" Weinberger

"Ein Schwarzer mit grüner Seele" so lautete die Überschrift des Nachrufs
für Ludwig Weinberger, den Lu, wie er - auch - bei uns Pfadfindern genannt wurde.

Doch woher kam seine grüne Seele?
Vielleicht - und vermutlich nicht nur vielleicht - hat hier die Pfadfinderbewegung eine Rolle gespielt.

Im Dezember 1947 trat der 16-jährige Ludwig den Pfadfindern bei.
In rascher Folge durchlief er die vielen Stationen, die es im Verband gab:
Am 6. Mai 1948 legte er sein Pfadfinderversprechen ab.
Im selben Jahr noch absolvierte er den Kornettkurs.
Im Januar 1950 Bundeskurs der Georgsritterschaft gefolgt von den beiden Altwolfkursen.
Noch im gleichen Jahr wurde ihm Verantwortung übertragen.
Er wurde zum Feldmeister ernannt in Stamm und Bezirk.
Am 20. Januar 1952 schließlich die Ernennung zum Georgsritter
und im September 1952 das Ablegen des Ritterversprechens.
Doch Lu hatte noch nicht genug, wollte mehr sein Pfadfindersein ausleben und auskosten.
Die Idee der Pfadfinderei hatte ihn erfasst, man kann wohl mit Fug und Recht sagen:
"Es entbrannte in ihm das Feuer für die Pfadfinderei".
So nahm er 1955 am Woodbadgekurs teil, der international anerkannten Gruppenleiter-Ausbildung bei den Pfadfindern. Und natürlich bestand er diesen Kurs, woraufhin er 1956 sein Woodbadge-Abzeichen verliehen bekam.
Sein so erlangtes Wissen behielt er aber nicht für sich, wendete es nicht nur in seinen eigenen Jugendgruppen an. Er teilte es anderen jungen Gruppenleitern in deren Ausbildung mit bis er schließlich 1958 Mitglied der Kursleitung des Bundes wurde.
Aber das war alles zu einer Zeit als die heute aktiven Pfadfinder unseres Bezirks noch in Abrahams Wurstkessel schwammen - um es mit einem aus der Bibel entlehnten Spruch zu sagen.

Wie war der Kontakt zwischen Lu und den heutigen Pfadfindern?
Nun, das eine oder andere Mal kam er zu Veranstaltungen unseres Bezirks, wie bspw. Bezirkslagern oder Jubiläen. Und er kam natürlich in seiner Kluft, die er aus Überzeugung und auch mit Stolz trug.
Und wenn Lu begann von "seiner" Zeit, also seinen jungen Jahren bei den Pfadfindern zu berichten, dann konnte man unterschiedliche Reaktionen bei seinen Zuhörern beobachten.
Kinder und Jugendliche sahen ihn verdutzt an, ja sie starrten ihn regelrecht an. Ungläubig, was sie da zu hören bekamen. Was erzählt der da? Wie wenn der alte Mann vor ihnen aus einer anderen Welt käme. Wie? Früher lief man ständig in kurzen Hosen rum und trug immer seine Kluft? Und die war auch noch ordentlich in die Hose gesteckt?

Bei den Älteren, die die Ausläufer der Lu´schen Zeit noch mitbekommen haben, konnte man ein verschmitztes Lächeln erahnen, das ihnen übers Gesicht huschte.
Ja, ja, so war das damals, haben sie sich wohl gedacht.
Nach den ersten Sätzen aber verflogen diese Gesichtsausdrücke und wichen einem gebannten Blick, ob der Begeisterung, mit der Lu von seiner Pfadfinderzeit sprach.
Das Feuer, das ihn ihm selbst brannte, es loderte aus ihm heraus in seinen Erzählungen und übertrug sich auf seine Zuhörerschaft. Und jeder begriff in diesen Momenten, dass Pfadfindersein nicht etwas ist, das man in seinen jungen Jahren ist oder tut, sondern, dass es eine Lebenseinstellung ist. Pfadfinder ist man nur einmal - sein Leben lang. Das war der Lu und das vermittelte er seinen Zuhörern.
Sich gemeinsam in der Gruppe Ziele zu überlegen und Wege, um diese Ziele zu verwirklichen und zu erreichen. In der Natur leben und vor allem MIT ihr. So sah - um auf die anfangs erwähnte grüne Seele zurück zu kommen - so sah Lu in einem Baum eben nicht nur Holz, aus dem sich ein Stuhl, ein Tisch oder ein Schrank bauen ließe. Er sah darin ein Lebewesen, so wie wir Menschen auch welche sind. Einen Bestandteil der Natur, der eine wichtige Aufgabe hat und nur nach reiflicher Überlegung gefällt werden darf, wenn dadurch etwas verbessert werden könne.

"Die Welt etwas besser zu hinterlassen
als man sie vorgefunden hat."

Dieser Spruch von Baden-Powell, dem Gründer der Weltpfadfinderbewegung, so erscheint es einem, bildete das Fundament von Lus Denken - und vielleicht ließ er sich auch davon in seinem politischen Wirken leiten.
Lu, wir sagen Dir aus tiefem Herzen "Danke" für all Dein Engagement für die Pfadfinderei und für unseren Bezirk.

Wie Du Pfadfindersein glebt host, mit ganzem Herzen, aus tiefer Überzeugung,
des war bewundernswert. Du warst a Vorbild für all die Pfadfinder heut.


Und so legen wir Dir heute ein Pfadfinderzeichen an Dein Grab,
das Zeichen, das auch Baden-Powell auf seinem Grab hat,
den Kreis mit dem Punkt in der Mitte:

"Aufgabe erfüllt, bin nach Hause gegangen."

Danke und Gut Pfad, Lu!

Rüdiger Motzer




Ich hab ein Kirchlein mir gebaut
An einem heimlich stillen Orte
Da ist's so seelig und so traut
Da strömen meiner Andacht Worte
Von keines Menschen Ohr gehört
Da kann ich beten ungestört
wenn's in mir froh und feierlich
Wenn Stürme durch die Seele jagen
Dann ruft zur kleinen Kirche mich
Ein Glöcklein wohl mit lautem Schlagen
Das schlägt oft hell - das schlägt oft bang
Der Seele treuer Widerklang
Das Kirchlein, das ich mir gebaut
Es steht im tiefsten Herzensgrunde
Nur Gott im Himmel hat's geschaut
In des Gebetes heil'ger Stunde
Wenn ich den letzten Kirchgang thu
Herr, schließe du die Thüre zu.

Auf einer Tafel am Grottenweg
unter dem Kofel bei Oberammergau

Alle, die mit ihm den Großen Pfad gegangen sind,
werden weiter gehen
- mit ihren Erinnerungen an die Begegnungen mit ihm.

15.8.18 09:19


Georgstag 2018

Georgstag 2018 Taxa KapelleAltpfadfinderinnen und Altpfadfinder

den Georgstag 2018 feiern wir
am Samstag, 21. April 2018, 16:00 Uhr
in Au bei Bad Aibling

Dazu laden wir Euch herzlich ein.

Treffen um 16:00 Uhr beim Gasthaus "Andrelang"
- an der Hauptkreuzung gegenüber dem Parkplatz -
Haupt- Dettendorfer- Miesbacher- Gottschallingerstraße -

Am Aubach entlang gehen wir in 10 Minuten
zur Taxa-Kapelle "Maria Heimsuchung".
Die 1649 errichtete Kirche war lange Zeit Wallfahrtsort.

Wir halten eine kurze Andacht.
Ein Auer Bürger führt durch die Geschichte der Kirche.

Wir gehen zurück zum Gasthaus "Andrelang".
Günter Meinl erzählt "Geschichten
aus der Rosenheimer Pfadfinderbewegung"

Ihr seid mit Eueren Partnern herzlich eingeladen.

Auf Euere Teilnahme freuen sich

Paul Zehetmeir : Tel. 08031-92913
E-Mail: christaZ@online.de

Georg Schmid : Tel. 08031-3523960
E-Mail: georg.schmid.ro@gmx.de



29.3.18 21:36


Wenn Eisbären sprechen könnten ...



Eisbär verflucht MenschenWarum zerstören sie unser Eis ?

Warum vernichten sie sich nicht selbst ?

Die Bombe dazu haben sie schon längst !



Sie brauchen die Bombe nicht.
Mit der Gen-Manipulation an den Pflanzen
vernichten sie die Bienen.

Verschwinden die Bienen von der Erde,
lebt der Mensch nur noch 4 Jahre.

Keine Bienen - Keine Bestäubung
keine Pflanzen - keine Tiere
kein Mensch


So hat das angeblich Albert Einstein gesehen
17.3.18 05:33


Der Alt-Pfadfinder-Stammtisch


Altpfadfinder Rosenheim - Stammtisch -

Grüß Gott - Altpfadfinderinnen und Altpfadfinder
aus Rosenheim und Umgebung

seit Oktober 2007
gibt es einen Stammtisch für uns

jeden zweiten Montag im Monat - um 18 Uhr
treffen wir uns

beim Happinger Hof in Happing

Am 12. März 2018 zum ersten Mal wieder.


19.8.08 09:18


Die Vaterunser-Bitte

Die Vaterunser-Bitte in Frankreich

Nicht mehr Gott führt in Versuchung


»Im französischsprachigen Raum wurde der Text des Vaterunsers
für die liturgische Feier leicht verändert.
Betroffen ist die vorletzte Bitte "Und führe uns nicht in Versuchung".

Der bisherige Text auf Französisch lautete:
"Ne nous soumets pas à la tentation"
( Unterwerfe uns nicht der Versuchung ).
Die erneuerte Fassung verwendet ein anderes Verb:
"Ne nous laisse pas entrer en tentation":
Und lass uns nicht in Versuchung geraten.

Die neue Übersetzung, die ab Dezember auch
in der französischsprachigen Schweiz gültig ist,
greift die Kritik auf,
wonach Gott unmöglich die Glaubenden selbst "in Versuchung führen" könne.
Die Formulierung weist stattdessen auf Gottes Fürsorge hin,
die Menschen daran hindert, sündig zu werden.

Sollte jene missverständliche Bitte
nicht auch in deutscher Sprache neu formuliert werden?«


ger

Quelle: CIG Nr. 24/2017, Seite 271


Vater aller

Wie ich das Vaterunser mit meinen Worten bete:

Vater aller

Wir ehren deinen Namen
Dein Wille geschehe
Wir erwarten
deine Gegenwart
Das tägliche Brot
gibst du uns heute
Wir teilen es mit anderen
Vergib uns unsere Schuld
Wir verzeihen anderen
Bewahre uns
vor der Versuchung
Wir geben anderen
kein Ärgernis
Erlöse uns von dem Bösen
Von deinem Willen
sind wir alle geschaffen
Nimm uns bei dir auf

Ehre dem Schöpfer



Aus der Süddeutschen Zeitung vom 7. Dezember 2017, Seite 7, "Leute":

Franziskus, 80, Papst, mag die Vaterunser-Bitte
"führe uns nicht in Versuchung" nicht.

Dies sei "keine gute Übersetzung",
sagte er in einem Interview des italienischen Senders TV2000.
Es sei ja nicht Gott, der den Menschen in Versuchung stürze,
um zu sehen, wie er falle.
Franziskus verwies auf einen Beschluss der französischen Bischöfe,
die offizielle Übersetzung zu ändern.
In katholischen Gottesdiensten in Frankreich
lautet die betreffende Bitte seit dem ersten Adventssonntag:
"Lass uns nicht in Versuchung geraten".


24.6.17 23:18


Schwenden in der Hollandau

Hollandau2017Schwenden







Laufen, 8.Oktober 2017

Schwendarbeit Hollandau - Rechnung -

Den Gehölzaufwuchs der Hollandau schwendeten wir bereits 2009.
Die Beweidung mit Pferden, auf den Gehölzverbiss bezogen, war nicht effizient. Deshalb richtete sich unsere Arbeit auf die Flächen, auf denen noch ausreichend Gras- und Kräuterwuchs vorhanden war. Ausgehend von den gut besonnten, gut beweideten und entsprechend artenreichen Weideflecken arbeiteten wir uns gegen das Faulbaum-Haselnuß-Weißdorn- Schlehdorngestrüpp vor.
Der Biomasse-Anfall war enorm. Wir schichteten ihn zu Haufen, die von Traktoren und Häckselmaschinen erreicht und verarbeitet werden können.
Die zu erwartende Beweidung mit Ziegen muß erst ihre Wirksamkeit beweisen.
Wir schwendeten nur 4/5 der Weidefläche und lichteten den Faulbaum-Aufwuchs mit Weidegassen auf. So hat die Weide- und Verbisstätigkeit von Tieren bessere Chancen auf Rückgewinnung guter Weideflächen. Die Hollandau hat die Chance - am viel begangenen Ortsrand von Unterwössen - ein Vorzeigeobjekt gelungener Landschaftspflege zu werden.

Arbeitsleistungen 2017 - Im Einzelnen:

Montag, 25. Sept.:
1 Arbeitskraft: Vorarbeit Freischneider 12h30 - 17h30 ...... 5 Std
Dienstag, 26. Sept.
10 Arbeitskräfte: 8h - 12 Uhr + 13h30 - 17 h ................. 75 Std
Mittwoch, 27. Sept.
8 Arbeitskräfte: 8h30 - 12 h + 13h30 - 17h30 ................ 68 Std
1 Arbeitskraft: 8h30 - 12h .......................................... 3,5 Std
Summe der Arbeitszeit ............................................ 151,5 Std

151,5 Std x 9,60 Euro .............................................1.454,40 Euro
20 Std Motor / Geräte x 8 Euro ....................................160,00 Euro

Fahrtkosten: 2 x Rosenheim - Unterwössen (45 km x 2 = 90 km)
Fahrtkosten: 2 x Laufen - Unterwössen (58 km x 2 = 116 km)

Fahrtkosten gesamt: 206 km x 0,33 Euro ........................ 67,98 Euro

Gesamtbetrag .................................................... 1.682,38 Euro

Der "St. Georg Jugend und Landschaftspflege e.V." unterliegt nicht der Mehrwertsteuer.
Wir bedanken uns beim Landschaftspflegeverband Traunstein für die Vermittlung der Schwendarbeit.
Sie kommt unserem METI-School- und Gartenbauprojekt im krisengeschüttelten Bangladesh zugute.

Mit Dank und freundlichen Grüßen!

i.A. Dr. Josef Heringer


30.10.17 23:26


Wort-Gottesdienst in St.Jakob am 30. September 2017

Rohrdorf2017WortGottesdienstAlt-Pfadfinder Jahres-Treffen
in Rohrdorf am 30. September 2017


Wort-Gottesdienst
in der Kirche St.Jakobus



Wechsel-Gebet nach Psalm 36, 6-10

Deine Güte ist wie der Himmel unvorstellbar weit,
und Deine Wahrheit so weit, wie die Wolken ziehen.
So unerschütterlich wie die mächtigen Berge
ist Deine Gerechtigkeit.
So unermesslich tief wie die Meere,
sind Deine Entscheidungen für uns.

Deine Güte ist wie der Himmel unvorstellbar weit,
und Deine Wahrheit so weit, wie die Wolken ziehen.
Du breitest Deine Flügel über allen aus,
die bei Dir Schutz suchen.
In Deinem Schatten finden sie Zuflucht
und können aufatmen.

Deine Güte ist wie der Himmel unvorstellbar weit,
und Deine Wahrheit so weit, wie die Wolken ziehen.
Alle sollen satt werden
von den reichen Gütern Deiner Erde.
Ein großer Strom der Lebensfreude
soll ihren Durst stillen.

Deine Güte ist wie der Himmel unvorstellbar weit,
und Deine Wahrheit so weit, wie die Wolken ziehen.
Du bist die Quelle - alles Leben strömt aus Dir,
in Deinem Licht entdecken wir die Hoffnung neu.


Fürbitten

V Gott der Liebe, du schenkst uns das Brot des Lebens.
Nahrung wird genug produziert, Wasser gibt es für alle.
Lass alle Menschen daran Anteil haben,
damit niemand Hunger und Durst leiden muss.

A Stärke uns, Gott, zu versöhnendem Handeln.

V Gott des Lebens,
wir beten für Menschen ohne Obdach und ohne Arbeit,
für die, die auf der Flucht aus ihrer Heimat sind.
Heute denken wir besonders an die 500.000 Rohingyas,
die aus Myanmar nach Bangladesch flüchten mussten.
Lass sie die Hoffnung nicht aufgeben
und ein Leben in Würde wieder in ihrer Heimat finden.

A Stärke uns, Gott, zu versöhnendem Handeln.

V Gott des Friedens,
wir beten für Staaten und Völker, die zerstritten sind.
Lass alle Verantwortlichen Mut zu Vergebung und Frieden finden
und auf Gewalt verzichten.

A Stärke uns, Gott, zu versöhnendem Handeln.

V Gott des Lebens,
lass uns beten für die Kranken und Leidenden, die Alten, die Klagenden,
dass sie Unterstützung finden mögen und Menschen, die Zeit für sie haben.
Besonders beten wir heute für unsere verstorbenen Freunde und Angehörige,
nimm sie alle auf in dein Reich und
lass sie bei dir ewige Freude und Heimat finden.

A Stärke uns, Gott, zu versöhnendem Handeln.

V Gott des Lebens,
lehre uns, fair zu leben und zu handeln!
Lass uns einander in Liebe und Solidarität begegnen.
Lenke du, o Gott, unseren Geist und unsere Hände,
damit wir mutiger handeln und gerecht teilen.


Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
der Liebe ist und der die Erde allen Menschen anvertraut hat.
Ich glaube an Jesus Christus,
der kam, um uns zu heilen und uns von Unterdrückung zu befreien.
Ich glaube an den Geist Gottes,
der in und durch alle wirkt, die sich der Wahrheit zuwenden.
Ich glaube nicht an das Recht des Stärksten,
noch an die Kraft der Waffen,
noch an die Macht der Unterdrückung.

Ich glaube nicht,
dass Krieg und Hunger unvermeidlich sind
und Frieden nicht zu erreichen ist.
Ich glaube an die Menschenrechte,
an die Solidarität aller Menschen,
an die Macht der Gewaltlosigkeit.

Ich glaube an die Liebe mit offenen Händen,
an Frieden auf Erden.
Ich glaube an Gottes verwandelnde Macht,
an seine Verheißung eines neuen Himmels
und einer neuen Erde,
wo Gerechtigkeit und Frieden blühen werden.


1.10.17 08:05


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