Alt Pfadfinder Rosenheim


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Frohe Weihnacht 2019

Des Kind

De Menschn ham scho
Städte baut
Soldatn ham se
in de Kriag daschlogn
De oan woin de Macht
de andan as Geld
Fia olle hats ned glangt
in dera Welt
Es war koa Friedn
Des hams gwusst
De Philosophn
ham se gfragt
was olle Menschn
und warum so plagt



Da war a Gschicht
vo gscheide Männa
dass de amoi
vo weit her kemma
A Stern fihrats in
a kloane Stadt
Dort taatn dann
de Himmi singa
Geborn wurat
a Kind im Stoi
Des taat den Friedn bringa
und de Erlösung
vo alla Last

Doch war a Kini aa scho da
der war iba des Kind ned froh
A Kini der wo grässa waar
Des bedeit fia eam Gefahr
fia sein Thron und fia sei Lebn
Drum hat a dene Männa
de Weisung mitgebn
Sie soins eam sangn
Dann taat a aa
zum Kind higeh
Denkt hat a se
Er werds daschlagn

Doch is des hernach
andas kemma
wei de gscheidn Männa
an andan Weg nemma

De Nacht is dann
wirkli kemma
Worn is unsa
Weihnachtsfest
Heit miassat ma
da dro denga
Wamma uns
in dera Nacht
was schengan



__________________
2019 © Heinz Kobald



24.12.19 07:17


Großholzhausen 2019 Begrüßung



Altpfadfinder -innen - Gottesdienst am 28.9.2019,
16 Uhr in der Kirche St. Georg in Großholzhausen


Liebe Altpfadfinderinnen, liebe Altpfadfinder,
liebe Freundinnen und Freunde,
zu diesem Gottesdienst begrüße ich Euch herzlich.

Wir haben ihn unter das Thema gestellt:
Unsere Verantwortung für die Schöpfung Gottes oder
wie es Papst Franziskus in seiner Umwelt- und Sozial- Enzyklika "Laudato si"
benannt hat "Über die Sorge für das gemeinsame Haus".

Zur Einleitung
lese ich Euch den ersten Abschnitt aus dieser Enzyklika vor:

Lautado si, mi Signore - Gelobt seist du, mein Herr,
sang der heilige Franziskus von Assisi.
In diesem Lobgesang erinnerte er uns daran,
dass unser gemeinsames Haus, wie eine Schwester ist,
mit der wir das Leben teilen, und wie eine schöne Mutter,
die uns in die Arme schließt:
"Gelobt bist du, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde,
die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt
und bunte Blumen und Kräuter".


29.10.19 06:01


Großholzhausen 2019 Gottesdienst



Altpfadfinder -innen Gottesdienst
Kirche St. Georg in Großholzhausen
Samstag, 28. September 2019

Unsere Verantwortung für die Schöpfung Gottes oder
"Über die Sorge für das gemeinsame Haus"


Wir feiern Gottesdienst im Namen Gottes, des Vaters,
der gerecht und gütig ist,
im Namen Jesu Christi, der uns auf die Quelle des Lebens hinweist,
im Namen des Heiligen Geistes, der uns beflügelt mit seiner Kraft.

Kyrie:

Herr Jesus Christus, du führst uns zu den Quellen des Lebens;
Du schenkst uns "Leben in Fülle"
Herr, erbarme dich.

Herr Jesus Christus, du willst, dass wir uns für das Leben einsetzen
Statt die Schöpfung zu zerstören und Leben zu nehmen.
Christus, erbarme dich.

Herr Jesus Christus, du führst uns,
die Menschen guten Willens in allen Kontinenten,
in der gemeinsamen Sorge um Gottes Schöpfung zusammen.
Herr, erbarme dich.

Der allmächtige Gott erbarme sich unser.
Er reiche uns seine helfende Hand,
damit wir den Weg zum Leben gehen können und dahin zurückfinden.
Amen.

Tagesgebet:

Unser Gott, du bist Leben, dein Reich wirkt verborgen und unscheinbar.
Lass uns zum Sauerteig des Lebens werden, damit alle zu essen haben.
Lass uns ein Senfkorn pflanzen, damit Hoffnung daraus wächst und Segen.
Lass uns zur Hoffnung und Freude für andere werden.

Lesung: Genesis 2, 4b - 9.15 Der Mensch im Garten Eden

Evangelium: Mt 6, 25 - 33 Von der rechten Sorge

Gedanken zum Thema: Über die Sorge für das gemeinsame Haus

Albert Sanftl: Umweltverschmutzung und Klimawandel
Georg Schmid: Weltweit soziale Ungerechtigkeit
Sepp Heringer: Ökologische Umkehr

Schluss-Segen:

Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat,
von dem alles stammt, was lebt,
Pflanzen, Tiere und Menschen,
er sei mit uns,
unser Leben zu schützen und zu segnen.

Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat,
helfe uns, seiner Schöpfung mit Ehrfurcht zu begegnen,
statt sie zu missachten,
statt sie auszubeuten,
statt sie zu zerstören.

Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat
unterstütze uns mit seiner Kraft,
mit der Schöpfung so umzugehen,
dass sie auch kommenden Generationen noch ein Garten ist,
in dem sie mit Freude leben.

So segne uns Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.


29.10.19 06:08


Großholzhausen 2019

Okologische Umkehr:



Als Pfadis waren wir gewohnt, nach Wegzeichen unseren Pfad durch die freie Natur zu suchen.
Wir lernten umzukehren, wenn wir uns beim Georgslauf verirrt hatten.
Heute gibt es drastische Wegzeichen allerorts, die nach Umkehr rufen.
Wir haben verlernt die Rechnung mit dem "Oekos" dem großen Gasthaus der Natur zu machen.
Das Logische hat uns im großen Stil verlassen.
Unsere Navis in Superkarossen drohen uns in den Abgrund zu steuern.
Wer weist die Richtung für einen richtigen Pfad in die Zukunft?
Mit Papst Franziskus und seiner Handlungsanleitung "Laudato si..."
für das Fortschreiten der Menschheit haben wir,
nicht nur für die Kirche, eine überzeugende Leitfigur.
Als Pfadfinder und Christen wollen wir alles daran setzen,
dem so verhockten Geist, in der Liturgie, der Kirchensprache, der Hierarchie,
der dem Aufbruch entgegensteht, mit dem "Wind of Change"
des Heiligen Geistes zu begegnen.

Geistes- und Naturwissenschaft muss zusammengedacht werden,
"die Offenbarung steht nicht nur in der Bibel, sondern auch in der Schöpfung"
Thomas von Aquin.

Vieles in der Bibel sollte nicht mehr gelesen werden, "umblättern" ist angesagt.




Die Oldscouts sollten sich freuen, dass ein großer Teil der Jugend
für das "gemeinsame Haus" und eine gedeihliche Zukunft auf die Strasse geht.
Wir wollen mitgehen und den jungen Menschen lernen,
wie man mit "weniger" viel "besser" leben kann.
Wir Alten haben in jungen Jahren durchaus "glückliche Mangelzeiten" erlebt,
haben durch das Pfadfindergesetz gelernt,
"der Pfadfinder lebt sparsam und einfach,
der Pfadfinder schützt Pflanzen und Tiere".
Wir wissen auch um Techniken eines gelungenen Lebens.
Wir wollen in der Politik mitmischen,
dort ist die "Umkehr" am zögerlichsten.
Wir können hörbar den Mund aufmachen, brauchen auf keine Karriere Rücksicht nehmen,
haben nichts zu verlieren als die Ehre, die uns verpflichtet,
eine würdige Generation zu sein, die als Finder des "guten Pfades"
für eine gelingende Zukunft mit Kopf, Herz und Hand arbeitet.

Gut Pfad!


29.10.19 06:13


Großholzhausen 2019

Die Soziale Ungerechtigkeit

"Unser gemeinsames Haus brennt!"



Dieser Alarmruf ertönt von den Bischöfen aus Südamerika.
Die riesigen Waldbrände führen zu einer Zerstörung des Regenwaldes.
Seit Jahrzehnten wird der für das Welt-Klima bedeutungsvolle Regenwald illegal abgeholzt.
Die ökologische und soziale Ungerechtigkeit können wir nicht getrennt voneinander betrachten:
"Die Sorge um die Natur, die Gerechtigkeit gegenüber den Armen,
das Eintreten für die Gesellschaft und den inneren Frieden
sind untrennbar miteinander verbunden.
Alles ist miteinander verbunden, die globalen Probleme können nur
gemeinsam gelöst werden.
Wir leben in einer Menschheitsfamilie, in einem gemeinsamen Haus.
Wir brauchen weltweit eine neu verstandene Solidarität.
Franziskus wörtlich: "Wir sind nicht Gott.
Die Erde war vor uns da und ist uns gegeben worden.
Die Harmonie zwischen dem Schöpfer, der Menschheit und der Schöpfung wurde zerstört
durch unsere Anmaßung, den Platz Gottes einzunehmen.
Papst Franziskus geißelt unsere "Gleichgültigkeit", unsere "Schläfrigkeit"
und unsere leichtfertige Verantwortungslosigkeit.
Es fehlt der Wille "Lebensweisen, Produktionsabläufe und Konsumverhalten zu ändern."

Franziskus sagt unbeirrt:
"Wir müssen die Schreie der Armen genauso hören,
wie die Klage der Erde."

Lassen wir uns durch die Kämpfe und unsere Sorge um diesen Planeten nicht die Freude und die Hoffnung nehmen.


29.10.19 06:21


Großholzhausen 2019

Umweltverschmutzung und Klimawandel

Wie geht es euch, wie geht es dir, wenn du diese Schlagworte hörst?
Bist du genervt? Besorgt? Wütend oder gleichgültig?
Egal welche Zeitung ich aufschlage, welchen Sender ich einschalte oder welche Nachrichten ich anhöre.
Die Themen Umweltverschmutzung und Klimawandel sind allgegenwärtig.
Ich bekomme schnell den Eindruck, alle reden und keiner tut etwas.
Zuständig sind immer die "Abwesenden".

Papst Franziskus hat sich in seiner Enzyklika "Laudato si" aufmerksam mit den Nöten dieser Zeit befasst und auf die mahnenden Worte seiner Vorgänger hingewiesen.
Was hat sich seitdem verändert?



Jede Meinung, jedes Argument, jeder Vorschlag ruft Gegner auf.
Die sogenannten Klimaleugner, die als Ursachen der Erderwärmung eine Veränderung in der Umlaufbahn der Erde um die Sonne, eine Verschiebung der Rotationsachse der Erde, im Vulkanismus oder eine Störung im Sonnenzyklus erkennen wollen.

Die Gleichgültigen, die sagen, was kann ich schon tun?
Die Verantwortung der Politik muss die Voraussetzungen schaffen und mit Geboten und Verboten die notwendigen Regelungen durchsetzen.

Politiker der Entwicklungsländer argumentieren, sie dürfen erst in Verantwortung genommen werden, wenn ihr Land den Stand der Industrieländer erreicht hat.
Warum soll die Dritte Welt zulasten der ersten Welt verzichten?

Den Überreichen, den Investoren, den Gierigen ist es egal, zu wessen Lasten sie ihren Reichtum vermehren. Die Erde ist nur für sie da, um ausgebeutet zu werden.

Was können wir tun - Du und ich?
Dazu ist mir ein russisches Sprichwort eingefallen:
"Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt."

Also tun wir den ersten Schritt, fangen wir bei uns an. Egal was die anderen sagen.
Wer sich bewegt, verändert seine Blickrichtung, erhält neue An- und Einsichten, wird beweglicher, besonders im Kopf.
An einem Beispiel will ich zeigen, was bereits das kleinste Geschehen bewirkt:
Nur 40 Minuten Regen waschen alle Giftstoffe aus einer Zigaretten-Kippe heraus.
Diese hochtoxischen Stoffe verseuchen das Trinkwasser und schaden der Gesundheit von Mensch und Tier.
Weitere 100 Jahre dauert es, bis die restliche Kippe zerfällt in mikroskopisch keines Mikroplastik, das im Erdreich versickert und in das Grundwasser eindringt.
Ein Angriff auf das Wasser, die Grundlage allen Lebens und Anfang der Nahrungskette.
Wenn ich daran denke, wie viele Millionen Tonnen von Zigaretten-Kippen jeden Tag achtlos weggeworfen werden,
dann erscheinen mir die wenigen Schritte zum Abfalleimer als ein Großer Schritt für die Menschheit.




29.10.19 06:30


Glaubensbekenntnis

Glaubensbekenntnis Bonhoeffer

Glaubensbekenntnis

Ich glaube,
dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten,
Gutes entstehen lassen kann und will.
Dafür braucht er Menschen,
die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.

Ich glaube,
dass Gott uns in jeder Notlage
soviel Widerstandskraft geben will,
wie wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im Voraus,
damit wir uns nicht auf uns selbst,
sondern allein auf ihn verlassen.
In solchem Glauben müsste alle Angst
vor der Zukunft überwunden sein.

Ich glaube,
dass auch unsere Fehler und Irrtümer
nicht vergeblich sind, und dass es Gott
nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden,
als mit unseren vermeintlichen Guttaten.

Ich glaube,
dass Gott kein zeitloses Fatum ist,
sondern dass er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten wartet und antwortet.


Dietrich Bonhoeffer 1934


29.9.19 20:23


Die Kirche und das Auto

Krche und Auto THEMEN VON CHRIST IN DER GEGENWART

Die Kirche und das Auto haben eine große Gemeinsamkeit:
Beide müssen sich verändern, um die Krise zu überwinden.

Politische Parolen oder biblische Texte?
Es ist erschreckend, was manche Christen eher zu erreichen scheint

Not lehrt beten, das ist bekannt.
Aber kann nicht auch Herrlichkeit beten lehren?

Die Diplomatenpäpste:
Mit Leo XIII begann eine neue Ära der vatikanischen Außenpolitik.

Orgelmusik aus dem Tablet,
ein Roboter, der auf Knopfdruck segnet und
ein elektrischer Mönch.
Sieht so die Zukunft der Kirche aus?


29.9.19 20:38


Jahrestreffen 2019 in Großholzhausen

Altpfadfinder Jahrestreffen 2019

Kolbermoor, August 2019

Liebe Freundinnen und Freunde,
wir laden Euch herzlich ein zu unserem diesjährigen Alt-Pfadfinder-Treffen

am Samstag, 28. September 2019 um 16.00 Uhr

in Großholzhausen in die Pfarrkirche St. Georg

Den Gottesdienst feiern wir mit Altpfadfinder Theologieprofessor Dr. Georg Kraus.
Kirchenpfleger Alfred Repsys gibt uns eine Einführung in diese spätgotische Kirche aus der Mitte des 15. Jahrhunderts.
Die Orgel spielt Kirchenmusiker Stephan Heinke.

Anschließend treffen wir uns zum gemütlichen Beisammensein im Landgasthof Kellerer gleich neben der Kirche.

Anfahrt über Raubling oder Feilnbach. Parkplätze gibt es zwischen Kirche und Gasthof.

Wer Lust und Zeit hat, kann sich vorher bei einer kurzen Wanderung (1 bis 2 Std.) auf ein Moorerlebnis in der "Nicklheimer Filze" bei Großholzhausen oder der "Sterntaler Filze" bei Feilnbach einlassen.

Wir freuen uns auf das Wiedersehen!

Paul und Georg

Eine organisatorische Bitte:
Wir hoffen auf ein Lebenszeichen von denen,die nicht an unserem Treffen teilnehmen können!
(Teilt uns bitte Änderungen mit: Anschrift, Telefon, e-mail etc.)

Das Treffen 2020 fällt wieder auf Samstag, 26. September.


1.9.19 20:09


Georgstag 2019 - Rosenheim Rossackerkapelle

Liebe Altpfadfinderinnen, liebe Altpfadfinder,
liebe Freunde und Bekannte,

wir laden Euch herzlich ein zur Feier
des diesjährigen
Georgstages,
am Dienstag, den 23. April 2019, 16.00 Uhr

in die Roßackerkapelle in Rosenheim

zu einer besinnlichen Andacht
im Gedenken an Ludwig Weinberger.

Nach der Andacht gibt uns die Historikern Dr. Evelyn Frick
eine Einführung in die Kapelle, die Ludwig Weinberger selbst
als ein "Gesamtkunstwerk des Rokoko" beschrieben hat.
Anschließend gehen wir zu Fuß in das nahe Bräustüberl
in der Samerstrasse 17 zum gemütlichen Beisammensein.
Unter dem Titel
"Bilder und Gedanken eines erfüllten Pfadfinderlebens",
haben Günter Meinl und Paul Zehetmeir eine Präsentation über Ludwig Weinberger erstellt,
die wir in der "Rossacker-Stube" sehen und hören werden.
Euer/e Partner/in und Gäste sind herzlich willkommen!

Auf eine rege Teilnahme freuen sich

Paul Zehetmeir, Günter Meinl, Georg Schmid

Für Rückfragen: Paul: 08031-92913, Georg: 08031-3523960

Vorschau: Das jährliche Altpfadfindertreffen ist wieder
am Samstag, 29. September 2019, 16.00 Uhr. Info folgt.


30.3.19 20:06


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